29.01.24

Kleiner Test mit Nanolight

Heute musste ich es mal nach der Arbeit probieren den Fliesenkleber dünner anzumischen. Nur ein wenig. Am Ende war er immer noch sehr fest, aber die Fliesen ließen sich wenigstens etwas gescheiter andrücken. Ich denke noch etwas mehr Wasser wäre gut.

Nur drei Fliesen..

28.01.24

Freud und Leid…

Zuerst wurde das Loch für den Lautsprecher vergrößert. Geplant sind Visaton DL10. Dafür muss das Loch 110mm sein. Als Schablone wurde kurzerhand der Becher von der Unkrautgiftspritze verwendet.

Dannach wurde erst der Porenbeton mit Tiefengrund behandelt…

.. und dannach die Dusche mit konzentrierten Haftgrund.

Achja. Zuvor haben wir die Verschraubung der Duschheizung ausgemessen und die Dübel freigekratzt. Der Erste war der Schwierigste, weshalb das Löchlein kurzerhand mit etwas Gips zugemacht wurde.

In der Zwischenzeit habe ich mit der Schleifgiraffe die Decke vom Bad grob abgeschliffen. Da muss noch in den Ecken mit der Hand nachgearbeitet werden, damit der zweite Spachtelgang erfolgen kann.

Dann war es soweit: Der Knauf Easyputz 0,5mm sollte aufgetragen werden. Also zuerst schön umrühren!

Dann den Putz mit der Walze auftragen!

Und als letztes mit der Strukturwalze anpassen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Hier mal ein Bild mit dem Unterschied mit und ohne Strukturwalze. Oben aufgetragen und unten strukturiert.

Wir sind beide vom Ergebnis begeistert! Leider blieb das die Einzige wirklich positive Entwicklung an diesem Abend.

Jetzt wollten wir das Unterbauelement für das Saxoboard einkleben. Also Fliesenkleber anrühren und auftragen. Erst unten..

Dann oben bzw. dem Element..

Das Ergebnis ist leider nicht sehr gut. Das Element liegt mit einer Unebenheit von 0,5cm auf dem Boden und lässt sich 0 mehr verschieben oder ausrichten. Der Fliesenkleber ist zu dick und die Fläche zu groß.

Sascha ist positiv gestimmt, dass wir das mit dem Saxoboard ausgleichen. Ich bin genervt.

Also weiter mit den ersten Fliesen. Hoch in die Garage 4 Päckchen holen.. und was kommt da gleich zum Vorschein?

Ok, also runter, Essen, langes ausmessen wie man die Wandfliesen am besten aufteilt und dann ran ans Werk. Fliesenschneider eingestellt und Fliesenkleber (PCI Nanofix) nach Herstellervorgabe angerührt.. wieder sehr dick. Fliesen dran. Es lässt sich nahezu null andrücken. Die Fliesen liegen einfach nicht satt im Bett.

Drei Stück pappen jetzt dran. Ob die gut sitzen.. keine Ahnung. Wir wollen das nächste mal auf jeden Fall den Kleber dünner anrühren.. sowohl für das Saxoboard als auch Fliesen.

Hoffentlich wird nächstes mal besser! 20 Uhr Feierabend.

26.01.24

Ein wenig probieren und tun..

Als ersten probierte ich das neue Schleifpapier für die Schleifgiraffe aus. Das P400 ist immer noch sehr stark am abtragen, aber es ist ein wenig besser steuerbar. Dannach hatte ich in der Dusche gleich etwas nachgespachtelt.

Zwischenzeitlich kamen wie vereinbart die Fliesen von der Spedition.

Dann habe ich noch einen zweiten Dichtungs-Anstrich im Duschbereich gemacht.

Um 18:00 Uhr habe ich dann Feierabend gemacht. Waren gesamt ca. 3 Stunden.

20.01.24

Verputzen

Ca. 17:00 Uhr: Wieder beim Saxoboard.. messen, Wasserwaage, Laser, usw. Es ist knapp. Sowohl das Gefälle als auch Einbauhöhe. Jedenfalls war ich heute beim OBI und die Mosaik-Fliesen der Feng-Serie sind gleich hoch wie die „normalen“ 30×60 Fliesen. Damit bleibt es dabei: Das Saxoboard muss eben zum Estrich werden.

Das Gefälle reicht wohl auch, wenn das Siphon noch ein wenig tiefer sitzt. Da begrenzen die Muffen der HT-Rohre, weshalb ich diese im Boden händisch etwas ausgeschlagen und neu gestrichen habe.

Höhenunterschied zum Estrich: 8cm. Höhenunterschied ausgesparter Streifen: 8,5cm. Plus die Aussparungen der Muffen. Bedeutet 4cm Unterbauelement und 3cm Board sind fix = 7cm. Bleibt 1cm für Fliesenkleber (muss einmal auf den Boden und einmal auf das Unterelement = 0,5cm je Schicht).

Jedoch ragt die Muffe am Duschboard montiert nahezu 6cm raus. Im Unterbau gibt es jedoch nur 4cm plus Kleber.

Das wird auf jeden Fall noch etwas Gehirnschmalz, messen und probieren kosten.

Dann habe ich wie beim letzten mal vermutet noch etwas MAP links neben den Waschbecken aufgetragen. Das sollte jetzt in Ordnung sein.

Als nächstes war die Wand dran, woran der Hochschrank kommt. Außerdem ein paar Stellen anderer Wände.

Zum Abschluss habe ich wieder an der Decke und Spot Stromverteilung herumgefriemelt. Da ich heute im Baumarkt war hatte ich ein paar Verteiler mitgenommen. Optimal und fertig ist es noch nicht. Mal sehen ob das so fortgeführt wird oder nicht.

20:00 Uhr Feierabend gemacht.