24.12.25

2025 & Weihnachten. Wenig passiert.

Im Jahr 2025 ist sehr wenig passiert. Das hat mit meiner Antriebslosigkeit als auch damit zu tun, dass Sascha privat sehr eingebunden ist und daher keine Zeit hat.

Gegen Ende November fing ich an Freitags für ca. 3 Stunden etwas zu machen. Angefangen hatte ich mit den restlichen Fliesen in der begehbaren Dusche. Die wo schon dran waren habe ich abgeschlagen. Hintergrund ist, dass ich keine „Eckausschnitte“ bei den Fliesen machte sollte. Den Nass-Schneider habe ich ohnehin nicht mehr griffbereit.

Dann kam erneut Haftgrund drauf und es ging wie oben geschrieben Etappenweise von unten nach oben.

Dann kamen die Leisten dran. Da hier kein Gehrungsschnitt notwendig war noch recht einfach. Erst seitlich..

Dann auch oben und unten.

Dann die Fliesen auf der Innenseite des Fensters. Ringsherum decken die Fliesen die Fenster-Dichtbahnen so ab, dass Silikon alles verschließen solle. Anders bei den unteren Fliesen. Hier werde ich eine weiße Kunststoff-Abdeckung installieren, bevor Silikon drauf kommt.

Nun kam ein sehr kritischer Part – die Fliesen vom Saxoboard. Rückblickend hatte ich mich für Mosaik entschieden, weil das Board 1,4×1,2m groß ist und mit 60x30cm Fliesen meiner Meinung nach nicht schön verfliesbar ist.

Die Mosaik haben eine Größe von 50x50mm und sind damit recht groß. Nun hatte ich Sorge, dass diese beim „paralell zur Wand“ verlegen Probleme mit dem Gefälle des Duschboards machen. Hier zu sehen ein Beispiel eines Duschboards. Zu erkennen das Gefälle welches Kanten von den Außenecken diagonal zum Abfluss hervorbringt.

Damit diese Gefällekanten optimal übernommen werden können müsste ich die Mosaikfliesen diagonal verlegen. Das wollte ich jedoch nicht und schrieb eine Mail an Saxoboard; welche leider nicht beantwortet wurde. Also legte ich mal trocken aus und schaute mit das Ergebnis an.

Das Gefälle schien dennoch zu funktionieren. Also habe ich alles ausgelegt und die Fliesen vorgeschnitten. Anschließend hatte ich die Mosik-Zuschnitte nummeriert und wieder abgenommen.

Vor dem Verkleben der Mosaik wollte ich mich nochmal um die Dichtecken kümmern, welche ich leider aus Gummi gekauft hatte. Auf dem Gummi hält leider nichts wirklich, weshalb ich sowohl von Knauf als auch PCI Haftgrund für nicht saugende Untergründe aufgetragen habe. Beide hielten nach Trocknung nicht perfekt. Hoffentlich gibt das später keine Probleme.

Dann habe ich das Saxoboard gut abgesaugt und einen Nebel Haftgrund aufgetragen. Nach Trocknung kamen die Fliesen rein. Da habe ich gut geschwitzt weil ich wusste, dass hier nichts schief laufen darf.

Dann habe ich noch neue kleine goldene Mosaik-Netze bestellt, welche mir noch fehlten. Die mussten an die VOrwand für das Waschbecken dran Also einmal links..

.. und einmal rechts..

.. zugeschnitten und angeklebt. DIe Untergründe hatte ich vorher mit Fliesenkleber aufgedickt, da die normalen Fliesen dicker sind.

Nun wollte ich noch etwas bei der Badewanne machen. Diese kostet mich viele Nerven, da ich hier leider kein Glück habe. Faktoren wie Fliesen-Fugenverlauf, Tiefe der Wanne zur Wand, Armaturen-Auswahlunsicherheit und einiges mehr lähmen mich.

Zumindest bei der Auswahl der Armatur habe ich mich nun entschieden: Es wird keine Armatur mehr welche in den Wannenrand gebaut wird. Bedeutet die bereits Gekaufte war umsonst. Statt dessen möchte ich eine einfache Aufputz Armatur. Gedacht habe ich hierbei an die Grohe 34718000.

Hintergrund wäre, dass ich in der begehbaren Dusche das gleiche System als Unterputz verbaut habe. Für den Anschluss diese Armatur (oder anderen Aufputz) sind zwei Eckventile im ABstand von 150mm (links warm) notwendig.

Um mir das ein wenig einfacher zu machen habe ich das Geberit 650.290.00.1 Fertigset gekauft. In der Mitte der Badewannen-Wand mit einer geplanten Höhe vom Badewannen-Rand von 15-20cm den Gipskarton ausgesägt und für die PushFit-Rohre Schlitze geklopft.

Soviel zum Stand 24.12.2025. Geplant ist weiterhin Etappenweise (vor allem Freitags, da ich hier früher Feierabend habe) die Baustelle voran zu bringen.

14.08.24

Nuer Tag mit Sascha. Erstmal alles aufräumen und die Passung der Badewanne austesten. Diese geht etwas tief in zur Stirnwand rein. Damit diese bündig mit der Ytong-Mauer ist, muss hinten ausgefüttert werden. Rechts & Links ist jedoch kaum Platz vorhanden. Da werden wahrscheinlich die Fliesen nach dem Einbau aufgelegt werden müssen.

Dann arbeiteten wir an den Fliesen hinter der Heizung weiter. Anfangs war ich mit dabei. Die mittlere kleine Fliese wurde treppenartig versetzt, da wir trotz Laser keine einheitliche Fuge in den Raum bekamen. Hier fällt aufgrund des Heizkörpers und Fensterbrett nichts mehr auf. Dann machte Sascha an der Front alleine weiter…

… während ich eine Verkleidung aus Dachlatten und Gipskartonplatten hinter den Rollladenkasten des neuen Fensters in der Dusche baute.

Dieser war dann fertig und auch Sascha mit den Fliesen unter dem Fenster.

Sascha baute klebte dann noch die Vollformatfliesen am Waschtischbau rechts und links an.

Es nimmt endlich Formen an. Die Wandfliesen-Arbeiten sind damit bald abgeschlossen.

Feierabend 🙂

11.08.24

Die letzte Zeit hatte Sascha kaum Zeit, weshalb ich in 3 kleinen Etappen etwas gemacht habe. Als erstes mal aufgeräumt.

Dann die vorderen Fliesen beim Klopapierhalter montiert. Hier fehlen dann noch Leisten, welche gut die UNebenheiten überdecken. Eventuell Boden-Übergangsprofile?

Im Detail:

Dann ein paar Fliesen beim Klo.

Das Urinal mal als Test angeschraubt.

Zwischenergebnis.

Dann ging es an die Waschbeckenfront. Die Glasfaserwolle ist mies, daher muss man sich schützen.

Vorne und seitlich noch ein Holz angeschraubt.

Platte fest verschraubt.

Dann verspachteln.

Damit die Mosik in etwa die gleiche Höhe wie die normalen Fliesen haben, spachtelte ich mit Fliesenkleber Armierungsgewebe vollflächig auf. Dann konnten die Mosaik dran. Außerdem die seitlichen Fliesenabschlussseiten.

Die neuesten Käufe war ein Flex-Halter für Fliesenabschlussleisten schneiden und ein Tisch.

Jetzt zum eigentlichen Termin der Überschrift. Sascha kam um ca. 12:00 Uhr und als Erstes ging es an den Ausbau des alten Fenster in der begehbaren Dusche.

Beim neuen Fenster wurden die DIchtungsbänder außen und innen, Rollladenführungsschienen und Rollladenkasten angebracht.

Dann reingesetzt und ausgerichtet.

3 Schrauben links und 3 Schrauben rechts eingebohrt. Letzte Vorbereitungen von…

SCHÄUMEN. Darauf hat Sascha nur gewartet!

Nunja.. überall gut rein.

Dann wurden noch die Fliesen auf der rechten Seite des Bads vervollständigt.

Hier nochmal das Ergebnis des Fensters.

Um ca. 22:00 Uhr war dann Feierabend. Nächste Woche soll es weiter gehen 🙂

30.05.24

Bundesweiter Feiertag. Aber nicht auf der Baustelle – um ca. 11:00 Uhr ging es los. Erst stand etwas Aufräumen auf dem Programm.

Hierbei entstand ein ganzer gelber Sack an Pfand.

Dann ging es los mit der ersten Reihe auf der linken Seite. Zuerst zugeschnitten und grob ausgelegt. Nach Überlegung wählten wir die Premium-Verlegevariante. Also in der Mitte eine volle Fliese und seitlich die Zuschnitte. Die andere Variante wäre gewesen zwei volle Fliesen nebeneinander zu setzen und dann ein ca. 10cm Stück.

Die ersten zwei Reihen gingen erfreulich schnell und reibungslos.

Hier wurde es erst später knifflig, da wie auch auf der rechen Seite die Wand nach oben hin abfällt. Dadurch ist am Ende des Fliesenspiegels mit der Edelstahl-Leiste ein Abstand von bis zu 15mm vorhanden, was später beigeputzt werden muss.

Um ca. 17:00 Uhr war dann Feierabend.

An dieser Stelle vielen Dank an Sascha, welcher mich stets motiviert weiter zu machen und generell die Zeit hierfür opfert!! Kuss auf die Nuss.

20.04.24

Am Samstag um 15 Uhr ging es los. Sascha wollte das neue Fenster in der Dusche einbauen – aber aufgrund der geringen Temperaturen haben wir das vertagt.

Als Erstes sollten die Leisten dran, woran die Badmöbel für den Waschtisch gehangen werden.

Auch zu sehen ist, dass die obere Reihe Fliesen und Leiste gesetzt sind.

Die Verschraubung ist wie folgt aufgebaut: Je Leiste sind zwei Schrauben innen, welche durch das Geberit-Metallgestell gehen und die jeweils äußeren zwei Schrauben in eine Holzlatte, welche auf dem Boden aufliegt.

Auch links vom Urinal wurde die Leiste eingeklebt.

Ergebnis:

Jetzt ging es an der Wand gleich nach dem Eingang rechts weiter. Hier hat es viele Unebenheiten gegeben. Daher war das setzen der ersten Reihe besonders nervig.

Vorher jedoch noch die Fliesen vorschneiden.

Dann prüfen und loslegen 🙂

Wer den Begriff „Arschfax“ noch nicht kannte oder verstanden hat – hier gibt es das perfekte Erklärbild dazu.

Nach der ersten Reihe ging es schneller weiter und die Wand hatte relativ schnell die Höhe des Fliesenspiegels erreicht. Die Fliesenleiste sitzt ebenfalls.

Um ca. 23:30 Uhr war dann Feierabend.