Kleines Update von heute. Im Eck der begehbaren Dusche fehlt noch ein sauberer Abschluss. Am Vortag hatte ich alles mit Haftgrund behandelt und eine Schalung gefertigt.
Heute kam dann der Beton zum Einsatz.
Anschließend habe ich noch auf der anderen Seite wo so viel Putz fehlt und der Wartungskasten als Sitzfläche ausgeführt ein Brett gemacht, worauf man aufputzen kann. Natürlich alles mit Haftgrund eingeschmiert, was nun trocknen kann.
Soo ein kleines Update. Ich habe die letzten Tage ab und an etwas gemacht. Es geht um die begehbare Dusche und dessen Wände im Duschbereich. Da gab es noch Verputzbedarf.
Weiterhin war mir der Putz über den Wasserrohren mit der Stopfwolle zu dünn. Daher habe ich den Putz mit dem Armierungsgitter nochmal herunter gerissen.
Natürlich wollte ich bis zum nächsten Besuch von Sascha keinen Rückschritt, daher musste ich das wieder aufbauen. Da ich jedoch einen Großteil der Stopfwolle entferne habe konnte ich das nicht in einem Putzgang machen. Daher kamen erstmal die Wände links und rechts dran und das grobe Verfüllen.
Weiterhin habe ich in der Ecke der Dampfdusche den unteren Bereich abgezogen.
Nach Trocknung ging es dann an den zweiten Gang der Verfüllung. Außerdem habe ich eine Unebenheit im oberen Bereich beseitigt.
Nun ist genug augefüllt, dass man die Wand auch fertig machen kann. Ich habe alles auch immer mit dem Schwann ein wenig gerade geputzt.
Voila. Damit sind die drei Wände im Duschbereich weitestgehend fertig verputzt.
Bei der Aktion gingen insgesamt 3,5 30kg Säcke MAP drauf :-O
Die aktuellen Kosten bisher beziehen sich auf knapp 11.000 EUR und ist damit niedriger als gedacht. Dennoch eine hübsche Summe dafür, dass bis dato mehr abgerissen als aufgebaut wurde.
Kleines Update nach dem betonieren des Durchgangs. Ich habe die Verschalung abmontiert und das Ergebnis kommt zum Vorschein. Erst ein vorsichtiger Blick im oberen Bereich.. gut es sollte nicht auseinanderfallen.
Endlich Freitag. Los ging es mit einer Fahrt nach Weinheim um Beton zu kaufen. Ziel war es, den Durchgang zwischen Bad und begehbarer Dusche aufzubauen und gleichzeitig einen Untergrund zu erschaffen, der eine Schwingtür oder öhnliches aufnehmen kann.
Also ab in den Baumarkt ^^
Sascha hatte den Hänger dabei, also konnten die die ganzen Säcke relativ bequem bis zur Treppe bringen.
Nun ging es an den Aufbau der Verschalung am neuen Durchgang. Zum Einsatz kamen einfach Holzplatten. Da etwa 8-10 30kg Säcke rein passen sollten, musste das ganze recht stabil ausgeführt werden.
Wie man sieht wurden bei den Stellen an denen der Beton auslaufen würde mittels Bauschaum abgedichtet. Für diese Verarbeitung kommt nur eine Person in Frage.
Corina kam uns auch mal besuchen 😉
Im Baumarkt habe ich mir noch einen billigen Putzrührer mitgenommen. Die 90 EUR waren aber für den Tag gut investiert, da die grüne Bosch mit Rührer immer mehr nach Ampere stinkt und es langwierig ist.
Also Beton rein..
Mittels Klopfen mit einem Hammer konnte man nur gut Verdichten, bis alles satt bis zur Oberkante gefüllt ist. Dann kamen weitere Bretter dran, mit dessen wir bis zu den HEB100 Trägern auffüllen konnten.
Zwischenzeitlich haben wir die Deckenplatte für die Kopfbrause in der begehbaren Duschae eingebaut.
Abschließend kamen bei den Trägern auf Seite der begehbaren Dusche noch Styropor und Gipsplatten zum Aufbau dran. Befestigt wurde alles mittels Perlfix.
Um 02:15 Uhr machten wir dann Feierabend und sind froh, dass diese Arbeit hinter uns ist. Es haben ca. 7,5 Säcke rein gepasst. 4cm Aufbau pro Seite plus was in die Steine geht – also rund 225kg Beton. Das ganze wird die Tage nun trocknen und wir sind auf das Ergebnis gespannt.