29.05.20

Nach einer kleinen LAN-Party haben wir mal wieder die Baustelle begutachtet und einen Termin ausgemacht. Nach fast zwei Jahren war es also am 29.05.20 wieder soweit.

Erst wurde mal im Badezimmer Ordnung gemacht.

Zur Sortierung der verschiedenen Abfälle kam alles mögliche zum Einsatz. Hauptsache etwas Platz zum Arbeiten ^^

Ich habe dann in der begehbaren Dusche die tragende Wand, welche wir mit Beton verstärkt haben, noch die letzten Schlitze mit Quellmörtel ausgespachelt. So ist wieder eine gute Stütze gegeben.

Wärend dessen hat Sascha den Trockenbau um das Urinal und Klo fertig zugeschnitten.

Später am Abend habe ich mit Uniflott einen Teil der Wände verspachtelt. Hier reicht ein grober Gang, da die untere Hälfte gefliest und obenherum Rauputz drauf soll.

Zeitgleich hat Sascha Ytong Wand mit Rotband verputzt.

Abschließend kam noch der gute Sakret Maschinenputz auf die Mauer bei der Dampfdusche. Dies erfolgt aufgrund der Dicke etappenweise. Die Schienen sind Gott sei Dank schon gesetzt.

Mittlerweile war es knapp 02:00 Uhr und wir räumten auf und machten Feierabend. Ein paar Finish-Bilder dürfen aber natürlich nicht fehlen 😉

06.07.18

Freitags ging es wieder los. Sascha kam mit vollem Auto aber leerem Magen. Ein Italiener konnte das Problem lösen und dann ging es ran ans Werk.

Einteilung wie das letzte mal. Er verputzt..

Wärend ich mich weiter mit den Porenbetonsteinen beschäftige!

Auch in der begehbaren Dusche galt es noch ein wenig Putz aufzutragen. Die Verrohrung ist nun überdeckt. Wie so oft verschwindet die Arbeit und Geld im Nichts 😉

Zwischenstand im Bad:

Nach einiger Zeit war dann die Mauer fertig. Sie geht bis über die Gipskartonplatten – ist jedoch nicht mit der Decke verbunden.

Really?

Auch der verputzte Sockelbereich mit den Heizungsrohren hat die komplette erste Schicht erhalten.

Außerdem wurde die schon von früher stark eingeschlagene tragende Wand mit einem Schalbrett versehen und mit Beton ausgegossen. Beim nächsten mal kommt dann beim restlichen Schlitz etwas Quellmörtel rein.

Die Ytong-Wand bekam die ersten Eckschienen und durfte ausnahmsweise mit Rotband verputzt werden.

Immer wieder ist man erstaunt über den Verarbeitungs- und Finishunterschied zwischen recht natürlichen Baustoffen und diesem Rotband Gipsplörre. Easy Auftrag, easy Haftung und easy Ergebnis.

Um grob 2:00 Uhr war dann Feierabend 🙂

08.06.18

Freitag. Diesmal gab es neben der Mauer hauptsächlich Vorbereitungsarbeiten. Hier hat Sascha die Wasserleitungen und die Unterputzbox mit Stopfwolle ausgefüllt.

Die Mauer ist auch schon gewachsen. Hier sieht man bereits den Ausschnitt für den Fernseher.

Eine Ecke wurde weiter verputzt.

Die Heizung haben wir abgedreht, Wasser abgelassen, Heizungs abgenommen und die Leitungen vorverputzt.

Auch die Fensterbank bekam etwas Maschinenputz ab.

Mäuerchen noch etwas höher gewachsen.

Auf dieser Seite sieht man den Ausschnitt für den Klopapierrollenhalter. Da man wenig Platz hat stört er so sicherlich nicht, wenn man auf dem Klo sitzt.

Schließlich kam auch der erste Putz mit Armierungsgewebe in die begehbare Dusche.

Um 03:00 Uhr war dann Feierabend!

01.06.18

Freitag, Baustellentag, diesmal Mauertag. Mittels Laser wurde angefangen zu rechnen. Krumme Wände verlangen Kompromisse.

Für die Deckenbrause wurde ein Eckventil angeschraubt. Finde den Fehler.

Nach den ersten Ytong / Porenbetonsteinen wurden auch die ersten Platten an das Ständerwerk befestigt. Apropos.. das Klo wurde nun mit speziellen Dübeln inkl. Klebematerial neu befestigt. Hält Bombe!

Das Eckventil in der Decke wurde nun richtig herum montiert.

Rein mit der Dämmung!

Ich befasste mich weiter mit der Mauer während Sascha den Trockenbauer übte.

Leider gibt es wieder einen Fehler. Beim Urinal sind keine Gewindestangen eingedreht.

Es war Zeit für den Feierabend!

26.05.18

Diesmal kein Freitag, sondern Samstag ging es auf die Baustelle zum Verlegen der letzten Wasserrohre. Quasi vom Heizungsraum zum Bad.

Als erstes kamen die letzten alten Wasserleitungen für die untere Etage raus.

Hier am Kaltwasserverteilerrohr mal die Flüssigdichtung in Aktion. Es reagiert mit Metall und ist ohne Aktivator nach etwa 3 Stunden Betriebsbereit.

Hier zu sehen die Decke in der begehbaren Dusche. Die Kaltwasserleitung geht gerade durch zum T-Stück. Das Warmwasser hingegen ist mittig aufgeteilt für die Warmwasserzirkulation. Die Vorlaufleitung hat einen größeren Durchmesser als die Rücklaufleitung.

Im Flur haben wir nur an den Wänden kleine Vierecke ausgeschnitten um die bereits vorverpspachtelten Gipskartonplatten nicht abstemmen zu müssen.

Näher dran.

Im Treppenabgang angekommen.

Nach dem alles angeschlossen war kam die Stunde der Wahrheit. Wasser Marsch!

Jetzt wurde herumgeflitzt. Ist alles dicht?

Es stellte sich heraus, dass dem so war. Eine Ausnahme: Die Verschraubung beim Urinal mit Teflonband war etwas zu locker. Nach Festigung schien diese auch das Wasser zu halten.

Nochmal die Decke der begehbaren Dusche.

Treppenabgang.

Im Heizungsraum.

Das Kaltwasser.

Warmwasserzuleitung.

Warmwasserrücklaufleitung.

Es war Zeit für den Feierabend. Druck bleibt drauf!