Endlich Freitag. Los ging es mit einer Fahrt nach Weinheim um Beton zu kaufen. Ziel war es, den Durchgang zwischen Bad und begehbarer Dusche aufzubauen und gleichzeitig einen Untergrund zu erschaffen, der eine Schwingtür oder öhnliches aufnehmen kann.
Also ab in den Baumarkt ^^

Sascha hatte den Hänger dabei, also konnten die die ganzen Säcke relativ bequem bis zur Treppe bringen.
Nun ging es an den Aufbau der Verschalung am neuen Durchgang. Zum Einsatz kamen einfach Holzplatten. Da etwa 8-10 30kg Säcke rein passen sollten, musste das ganze recht stabil ausgeführt werden.


Wie man sieht wurden bei den Stellen an denen der Beton auslaufen würde mittels Bauschaum abgedichtet. Für diese Verarbeitung kommt nur eine Person in Frage.

Corina kam uns auch mal besuchen 😉

Im Baumarkt habe ich mir noch einen billigen Putzrührer mitgenommen. Die 90 EUR waren aber für den Tag gut investiert, da die grüne Bosch mit Rührer immer mehr nach Ampere stinkt und es langwierig ist.
Also Beton rein..

Mittels Klopfen mit einem Hammer konnte man nur gut Verdichten, bis alles satt bis zur Oberkante gefüllt ist. Dann kamen weitere Bretter dran, mit dessen wir bis zu den HEB100 Trägern auffüllen konnten.

Zwischenzeitlich haben wir die Deckenplatte für die Kopfbrause in der begehbaren Duschae eingebaut.

Abschließend kamen bei den Trägern auf Seite der begehbaren Dusche noch Styropor und Gipsplatten zum Aufbau dran. Befestigt wurde alles mittels Perlfix.


Um 02:15 Uhr machten wir dann Feierabend und sind froh, dass diese Arbeit hinter uns ist. Es haben ca. 7,5 Säcke rein gepasst. 4cm Aufbau pro Seite plus was in die Steine geht – also rund 225kg Beton. Das ganze wird die Tage nun trocknen und wir sind auf das Ergebnis gespannt.