04.03.17

Heute war ich mal knapp 2 Stunden auf der Baustelle.

Ich machte ein paar Vorbereitungen für den Sonntag, da wir dann zu zweit los legen wollen. Als erstes entfernte ich den Kunstputz um den zu verschließenden Durchgang. Weiterhin behandelte ich die Gipsplatten und den umliegenden Putz mit Haftgrund.

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Als nächstes wurde beim neuen Durchbruch der abgestellten Wand eine Stelle geöffnet, damit man leichter den Raum wechseln kann. Hierfür kam die Flex und ein Hammer zum Einsatz.

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Als letztes verspachtelte ich die Gipsplatten noch grob. Da sowieso Putz drüber kommt, habe ich da keinen großen Wert auf eine tolle Oberfläche gelegt. Mir ging es eigentlich nur darum, die zwei Platten fest miteinander zu verspachteln.

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26.02.17

Wir schreiben den 26.02.17.. ein Sonntag. Am frühen Mittag kam Sascha vorbei, damit wir den Durchbruch, soweit möglich, machen können.

Zuerst wurde mittels Bohrhammer links und rechts von beiden Seiten ausgestemmt.

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Dies ermöglicht ein relativ genaues Arbeiten. Stemmt man nur von einer Seite aus, franst es gegenüber leider stärker aus.

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Nun ging es darum die Mitte heraus zu schlagen. Wer hat da wohl Lust den Bello zu schwingen..

Hier das vorläufige Ergebnis. Ein schönes Fenster vom ehemaligem kleinen Bad zum ehemaligem Wohnzimmer.

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Der Durchbruch wurde jedoch noch weiter runter gezogen; so, dass die abgestellte Wand der Sanitäreinrichtungen alleine stehen bleibt.

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Da das Grobe für den Tag erledigt war, machten wir uns mal an das dringende Aufräumen. Schutt und Müll entsorgen.

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Nun ist es soweit, dass der Eingang in das kleine Bad verschlossen werden kann. Anders als beim begehbaren Kleiderschrank entschied ich mich für eine kleine Mauer unten und erst dann Trockenbau. So ist es unten stabiler und für eine begehbare Dusche einfach besser gebaut. Zuerst kamen die Fliesen an der Stelle runter.

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Wir entschieden uns für drei Lagen Steine. Als nächstes kam eine Holzunterkonstruktion an die Wände, worauf die Gipskartonplatten montiert werden können.

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Auf der Außenseite passten gleich zwei Gipsplatten übereinander. So wird es noch stabiler und man benötigt weniger Putz. Auf der Innenseite, welche vorerst offen bleibt, wurde mittels Bauschaum ausgeschäumt.

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Bevor wir um ca. 18:00 Uhr Feierabend machen wollten, sollte noch schnell die unangenehme Aufgabe der Verstärkung der Deckenlatten in der begehbaren Dusche durchgeführt werden. Wir entschieden uns für drei Verschraubungen pro Latte. Das drückt richtig!

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Zu guter letzt zwei Finishbilder. Einmal vom großen Bad aus mit passend stehender Leiter zum durchkrabbeln..

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.. und von außen, also im Flur, die doppelten Gipskartonplatten. Feierabend 🙂

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12.02.17

Sonntag. Wir arbeiten ein wenig, damit nächstes Wochenende ein großes Loch in der Wand sein darf. Ergo machen wir heute den zweiten Träger rein.

Um leichter zu sehen wo die Unterkante vom Träger sein muss, mal eben ein Loch durch die Wand geschlagen. Vorher natürlich die Fliesen entfernt. Guck guck 🙂

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Hier mal ein Block von der anderen Seite.

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Noch schnell ein paar vorhandene Putzschienen entfernt..

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.. und die Maße mittels Spraydose an die Wand gebracht.

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Nach dem Ausstemmen konnte dann der Träger in sein Mörtelbett gelegt werden. An beiden Seiten klemmten wir Hölzer ein, damit die Tiefe genau wie beim Ersten ist.

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Nun haben wir wie gewohnt den Quellmörtel oberhalb eingebracht, wovon derzeit kein Bild vorhanden ist. Nach dem Planen der nächsten Einkäufe war wieder Ruhe im Keller.

So, ich habe heute Bilder nachgeschossen. Hier zu sehen den eingefüllten Quellmörtel.

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Von unten sieht man schön, dass die Träger nahezu perfekt auf gleicher Höhe sind.

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10.02.17

Freitag, Stahlträger sind mittlerweile eingetroffen und wir bereit für den ersten Schritt zum Durchbruch.

Zuevor waren wir noch im Baumarkt und holten und gute Farbe für die Träger, sowie Zemtnmörtel zum Aufsetzen und Verfüll- /Quellmörtel zum Auffüllen über dem Metall.

Als erstes wurde natürlich gestrichen.

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Der Ausschnitt an der Wand sollte recht genau sein, damit zwar genug Spiel zum Ausrichten und verfüllen mit der Fugenkelle vorhanden ist, aber der Auftrag eben auch nicht zu groß ausfällt. Mittels Laser, Kantholz und Spray machten wir uns einen Plan.

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Da wir im ersten Schritt von der 24er Wand lediglich 12cm ausstemmen, reicht ein Träger für den direkt darüberliegenden Betondeckenträger. Diesen haben wir gegenüber der Wand aufgestellt und mit guter Spannung fixiert.

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Nachdem wir die Schlitze gefräst hatten wonach ausgestemmt wird, nahmen wir halt noch die zweite Stützte und bauten diese auch auf dieser Seite auf. Attacke!

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Nach etwas Arbeit mit dem Bohrhammer und Stemmeisen war der Ausschnitt fertig und wir konnten den Träger das erste mal probelegen. Nach etwas Korrektur erreichten wir eine gleiche Tiefe von überall 11cm und im Wasser liegende Stürze links und rechts. Nun kam der Zementestrich dick auf den Stein und der Träger darauf ausgerichtet.

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Nach kurzer Antrocknungszeit verfüllten wir oberhalb mittels Fugenkelle und Quellbeton den Schlitz.

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Nach kurzer Zeit saß alles perfekt und oberhalb ist alles fest verfüllt. Da gibt sicher nichts nach.

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Zum Schluss verlegten wir noch eine Holzlatte und eine Gipskartonplatte an der Decke.
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Das ganze kann nun trocknen und im nächsten Schritt wird von der anderen Seite genau das selbe gemacht. Am Ende liegen dann zwei HEB100 Träger mit einer Länge von je 1300mm über einem Durchbruch mit einer Breite von 88,5mm und Höhe von 2020mm.

1 Uhr.. Feierabend 🙂

20.01.17

Freitag, Feierabend und ab zum Bau. Sascha kratzt die Flanken des Fensterrahmens sauber.

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Dannach habe ich das ganze mit Tiefengrund behandelt. Schließlich soll die Haftung immer gegeben sein.

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Sascha hat dafür wenig Verständnis und macht sich gerne drüber lustig..

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Während das ganze abtrocknet, haben wir uns um die Dämmung des Rollladenkastens gekümmert. Alter Rollladen raus und Styropor zugeschnitten. Mittels (Werbung) Knauf Perlfix ist das ganze schnell angeklebt.

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Als erstes muss die große Fuge ausgeputzt werden. Dies wurde mittels Rotband und dem vorhandenen Gewebeband durchgeführt.

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Nun teilten wir uns auf und wärend Sascha um die Tür herum Putz abkratzt und um die Verteilerdosen putzt..

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.. bin ich mit der Decke der zukünftig begehbaren Dusche beschäftigt. Runter damit.

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Da alles angetrocknet war, übte Sascha sein Nass-in-Nass Verfahren an den Flanken aus. Zum Verputzen kam unser Maschinenputz zum Einsatz.

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Zwischendurch wurde auf der letzte Absatz von der einen Wand der Dampfdusche entfernt.

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Nun war ich auch fertig mit der Decke. Schöne Sauerrei aber nunmal nötig.

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Wir beide wechselten uns damit ab die ersten Fliesen abzuklopfen. Um die 12er Mauer zu schützen, welche schon so einiges mitmachen musste, wurde dies via Hand erledigt.

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Zu guter letzt fiel Sascha dann noch der Fäustl auf das Klo, weshalb man nun dem Spülwasser zuschauen kann.

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Nun war es etwa 0:30 Uhr und mir ging es leider nicht so gut. Wir machten daher Feierabend.