Wir schreiben den 26.02.17.. ein Sonntag. Am frühen Mittag kam Sascha vorbei, damit wir den Durchbruch, soweit möglich, machen können.
Zuerst wurde mittels Bohrhammer links und rechts von beiden Seiten ausgestemmt.
Dies ermöglicht ein relativ genaues Arbeiten. Stemmt man nur von einer Seite aus, franst es gegenüber leider stärker aus.
Nun ging es darum die Mitte heraus zu schlagen. Wer hat da wohl Lust den Bello zu schwingen..
Hier das vorläufige Ergebnis. Ein schönes Fenster vom ehemaligem kleinen Bad zum ehemaligem Wohnzimmer.
Der Durchbruch wurde jedoch noch weiter runter gezogen; so, dass die abgestellte Wand der Sanitäreinrichtungen alleine stehen bleibt.
Da das Grobe für den Tag erledigt war, machten wir uns mal an das dringende Aufräumen. Schutt und Müll entsorgen.
Nun ist es soweit, dass der Eingang in das kleine Bad verschlossen werden kann. Anders als beim begehbaren Kleiderschrank entschied ich mich für eine kleine Mauer unten und erst dann Trockenbau. So ist es unten stabiler und für eine begehbare Dusche einfach besser gebaut. Zuerst kamen die Fliesen an der Stelle runter.
Wir entschieden uns für drei Lagen Steine. Als nächstes kam eine Holzunterkonstruktion an die Wände, worauf die Gipskartonplatten montiert werden können.
Auf der Außenseite passten gleich zwei Gipsplatten übereinander. So wird es noch stabiler und man benötigt weniger Putz. Auf der Innenseite, welche vorerst offen bleibt, wurde mittels Bauschaum ausgeschäumt.
Bevor wir um ca. 18:00 Uhr Feierabend machen wollten, sollte noch schnell die unangenehme Aufgabe der Verstärkung der Deckenlatten in der begehbaren Dusche durchgeführt werden. Wir entschieden uns für drei Verschraubungen pro Latte. Das drückt richtig!
Zu guter letzt zwei Finishbilder. Einmal vom großen Bad aus mit passend stehender Leiter zum durchkrabbeln..
.. und von außen, also im Flur, die doppelten Gipskartonplatten. Feierabend 🙂










