06.07.18

Freitags ging es wieder los. Sascha kam mit vollem Auto aber leerem Magen. Ein Italiener konnte das Problem lösen und dann ging es ran ans Werk.

Einteilung wie das letzte mal. Er verputzt..

Wärend ich mich weiter mit den Porenbetonsteinen beschäftige!

Auch in der begehbaren Dusche galt es noch ein wenig Putz aufzutragen. Die Verrohrung ist nun überdeckt. Wie so oft verschwindet die Arbeit und Geld im Nichts 😉

Zwischenstand im Bad:

Nach einiger Zeit war dann die Mauer fertig. Sie geht bis über die Gipskartonplatten – ist jedoch nicht mit der Decke verbunden.

Really?

Auch der verputzte Sockelbereich mit den Heizungsrohren hat die komplette erste Schicht erhalten.

Außerdem wurde die schon von früher stark eingeschlagene tragende Wand mit einem Schalbrett versehen und mit Beton ausgegossen. Beim nächsten mal kommt dann beim restlichen Schlitz etwas Quellmörtel rein.

Die Ytong-Wand bekam die ersten Eckschienen und durfte ausnahmsweise mit Rotband verputzt werden.

Immer wieder ist man erstaunt über den Verarbeitungs- und Finishunterschied zwischen recht natürlichen Baustoffen und diesem Rotband Gipsplörre. Easy Auftrag, easy Haftung und easy Ergebnis.

Um grob 2:00 Uhr war dann Feierabend 🙂

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