So, die letzten drei Tage habe ich im Alleingang Wände geschliffen. Nicht ganz richtig: Gestern hat mir meine Freundin geholfen.
Zu aller erst habe ich jedoch die Staubtür wieder montiert. Das Gewebeband hat diese nicht dauerhaft festhalten können. Mit paar Dachlatten und Nägeln war das Problem beseitigt.
Die erste Wand wurde vom Kunststoffputz befreit.
Darin habe ich auch eine alte Putzschiene gefunden, welche ich natürlich entfernt habe. Unterhalb schon ziemlich rostig.
Am nächsten Tag sollte die nächste Wand dran sein. Meine Lebensgefährtin half mir dabei.
Ich machte die linke Seite und sie nebenan.
Es wurde langsam staubiger..
Meine Freundin hat sich wacker gehalten, aber dann war es langsam aus. Ich habe noch schnell den Rest gemacht.
Hierbei meine Vorgehensweise: Erst verkante ich die Maschine stark und durchlöcher den Putz. Das Ergebnis ist hier zu sehen.
Hierbei hält sich die Staubbelastung einigermaßen in Grenzen. Nun wird die Maschine gerade aufgesetzt und alles plan geschliffen. Das gibt echte Staubwolken!
Auch in dieser Wand fand ich Putzschienen. Sogar zwei.. ebenfalls unterhalb sehr korrodiert. Also raus damit.

Am dritten Tag machte ich mich wieder an die Arbeit.. die dritte Wand muss herhalten. Selben Spiel wie vorher.. erst löchern.
Nach einigen Stunden freuen.
Und dann mit der Maschine abschleifen.
An dieser Wand hält der Füllputz im unteren Bereich nicht mehr optimal. Da werde ich noch nacharbeiten und alles abtragen, wo nicht mehr gescheit hebt.
Ich hatte damals mit Sascha schon ewig viele Unterputzdosen und Kabel entfernt. Bei den Schleifarbeiten entdeckte ich jedoch noch zwei weitere. Die muss ich später mal durchmessen.
Soweit zum zukünftigen begehbaren Kleiderschrank 🙂













