05.03.17

Sonntachhhh un ein bissl schaffe 🙂

Sascha machte sich gleich daran den vorbehandeleten alten Durchgang zu verputzen. Unten kam ein Armierungsgewebe für den Übergang zum Steinsockel zum Einsatz.

Ich fing damit an mittels Laser die Halter für die Dachlatten der Decke anzubringen. Wir entschieden uns dazu an den langen Wänden rechts und links ganze Platten anzuschrauben und mittig schmale Stücke von ungefähr 22cm Breite.

Perfekt auf dem Klo ausgerichtet.

Sascha hatte grob vorgeputzt und für den Anschluss der Hähe mit der umliegenden Wand kam wieder ein Armierungsgewebe zum Einsatz, welches vollflächig über den Durchgang aufgebracht wurde. Als Putz kam ausschließlich der Maschinenputz zum Einsatz.

Abspachteln bis der Arzt kommt.

Nachdem die Halter an der Decke befestigt waren und das Verputzen soweit abgeschlossen war, fingen wir mit dem Anbringen der Dachlatten an. Es kam wieder eine Spezialkonstruktion für der Laser zum Einsatz.

Hier zu sehen die geplanten ganzen Platten links und rechts, sowie der Zuschnitt in der Mitte.

Irgend etwas stimmt nicht. Achja.. wir nutzen ja immer drei Latten pro Platte. Vergessen.. wurde natürlich nachgebessert.

Abschließend machten wir noch ein wenig Elektrik in Form von der Verlegung einiger Leerrohre. Außerdem wurden beim neuen Durchbruch die letzten Steine im unteren Bereich entfernt.

Hier der aktuelle Status der Decke in der zukünftig begehbaren Dusche.

Hier der verputzte ehemalige Durchgang.

Wir hörten mit den Bauarbeiten um 17:00 Uhr auf, planten aber noch ein wenig und machten dann Feierabend.

04.03.17

Heute war ich mal knapp 2 Stunden auf der Baustelle.

Ich machte ein paar Vorbereitungen für den Sonntag, da wir dann zu zweit los legen wollen. Als erstes entfernte ich den Kunstputz um den zu verschließenden Durchgang. Weiterhin behandelte ich die Gipsplatten und den umliegenden Putz mit Haftgrund.

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Als nächstes wurde beim neuen Durchbruch der abgestellten Wand eine Stelle geöffnet, damit man leichter den Raum wechseln kann. Hierfür kam die Flex und ein Hammer zum Einsatz.

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Als letztes verspachtelte ich die Gipsplatten noch grob. Da sowieso Putz drüber kommt, habe ich da keinen großen Wert auf eine tolle Oberfläche gelegt. Mir ging es eigentlich nur darum, die zwei Platten fest miteinander zu verspachteln.

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26.02.17

Wir schreiben den 26.02.17.. ein Sonntag. Am frühen Mittag kam Sascha vorbei, damit wir den Durchbruch, soweit möglich, machen können.

Zuerst wurde mittels Bohrhammer links und rechts von beiden Seiten ausgestemmt.

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Dies ermöglicht ein relativ genaues Arbeiten. Stemmt man nur von einer Seite aus, franst es gegenüber leider stärker aus.

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Nun ging es darum die Mitte heraus zu schlagen. Wer hat da wohl Lust den Bello zu schwingen..

Hier das vorläufige Ergebnis. Ein schönes Fenster vom ehemaligem kleinen Bad zum ehemaligem Wohnzimmer.

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Der Durchbruch wurde jedoch noch weiter runter gezogen; so, dass die abgestellte Wand der Sanitäreinrichtungen alleine stehen bleibt.

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Da das Grobe für den Tag erledigt war, machten wir uns mal an das dringende Aufräumen. Schutt und Müll entsorgen.

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Nun ist es soweit, dass der Eingang in das kleine Bad verschlossen werden kann. Anders als beim begehbaren Kleiderschrank entschied ich mich für eine kleine Mauer unten und erst dann Trockenbau. So ist es unten stabiler und für eine begehbare Dusche einfach besser gebaut. Zuerst kamen die Fliesen an der Stelle runter.

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Wir entschieden uns für drei Lagen Steine. Als nächstes kam eine Holzunterkonstruktion an die Wände, worauf die Gipskartonplatten montiert werden können.

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Auf der Außenseite passten gleich zwei Gipsplatten übereinander. So wird es noch stabiler und man benötigt weniger Putz. Auf der Innenseite, welche vorerst offen bleibt, wurde mittels Bauschaum ausgeschäumt.

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Bevor wir um ca. 18:00 Uhr Feierabend machen wollten, sollte noch schnell die unangenehme Aufgabe der Verstärkung der Deckenlatten in der begehbaren Dusche durchgeführt werden. Wir entschieden uns für drei Verschraubungen pro Latte. Das drückt richtig!

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Zu guter letzt zwei Finishbilder. Einmal vom großen Bad aus mit passend stehender Leiter zum durchkrabbeln..

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.. und von außen, also im Flur, die doppelten Gipskartonplatten. Feierabend 🙂

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12.02.17

Sonntag. Wir arbeiten ein wenig, damit nächstes Wochenende ein großes Loch in der Wand sein darf. Ergo machen wir heute den zweiten Träger rein.

Um leichter zu sehen wo die Unterkante vom Träger sein muss, mal eben ein Loch durch die Wand geschlagen. Vorher natürlich die Fliesen entfernt. Guck guck 🙂

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Hier mal ein Block von der anderen Seite.

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Noch schnell ein paar vorhandene Putzschienen entfernt..

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.. und die Maße mittels Spraydose an die Wand gebracht.

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Nach dem Ausstemmen konnte dann der Träger in sein Mörtelbett gelegt werden. An beiden Seiten klemmten wir Hölzer ein, damit die Tiefe genau wie beim Ersten ist.

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Nun haben wir wie gewohnt den Quellmörtel oberhalb eingebracht, wovon derzeit kein Bild vorhanden ist. Nach dem Planen der nächsten Einkäufe war wieder Ruhe im Keller.

So, ich habe heute Bilder nachgeschossen. Hier zu sehen den eingefüllten Quellmörtel.

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Von unten sieht man schön, dass die Träger nahezu perfekt auf gleicher Höhe sind.

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10.02.17

Freitag, Stahlträger sind mittlerweile eingetroffen und wir bereit für den ersten Schritt zum Durchbruch.

Zuevor waren wir noch im Baumarkt und holten und gute Farbe für die Träger, sowie Zemtnmörtel zum Aufsetzen und Verfüll- /Quellmörtel zum Auffüllen über dem Metall.

Als erstes wurde natürlich gestrichen.

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Der Ausschnitt an der Wand sollte recht genau sein, damit zwar genug Spiel zum Ausrichten und verfüllen mit der Fugenkelle vorhanden ist, aber der Auftrag eben auch nicht zu groß ausfällt. Mittels Laser, Kantholz und Spray machten wir uns einen Plan.

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Da wir im ersten Schritt von der 24er Wand lediglich 12cm ausstemmen, reicht ein Träger für den direkt darüberliegenden Betondeckenträger. Diesen haben wir gegenüber der Wand aufgestellt und mit guter Spannung fixiert.

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Nachdem wir die Schlitze gefräst hatten wonach ausgestemmt wird, nahmen wir halt noch die zweite Stützte und bauten diese auch auf dieser Seite auf. Attacke!

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Nach etwas Arbeit mit dem Bohrhammer und Stemmeisen war der Ausschnitt fertig und wir konnten den Träger das erste mal probelegen. Nach etwas Korrektur erreichten wir eine gleiche Tiefe von überall 11cm und im Wasser liegende Stürze links und rechts. Nun kam der Zementestrich dick auf den Stein und der Träger darauf ausgerichtet.

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Nach kurzer Antrocknungszeit verfüllten wir oberhalb mittels Fugenkelle und Quellbeton den Schlitz.

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Nach kurzer Zeit saß alles perfekt und oberhalb ist alles fest verfüllt. Da gibt sicher nichts nach.

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Zum Schluss verlegten wir noch eine Holzlatte und eine Gipskartonplatte an der Decke.
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Das ganze kann nun trocknen und im nächsten Schritt wird von der anderen Seite genau das selbe gemacht. Am Ende liegen dann zwei HEB100 Träger mit einer Länge von je 1300mm über einem Durchbruch mit einer Breite von 88,5mm und Höhe von 2020mm.

1 Uhr.. Feierabend 🙂