12.07.20

Kleines Update nach dem betonieren des Durchgangs. Ich habe die Verschalung abmontiert und das Ergebnis kommt zum Vorschein. Erst ein vorsichtiger Blick im oberen Bereich.. gut es sollte nicht auseinanderfallen.

Dann habe ich alles abmontiert.

Alles tutti 🙂

10.07.20

Endlich Freitag. Los ging es mit einer Fahrt nach Weinheim um Beton zu kaufen. Ziel war es, den Durchgang zwischen Bad und begehbarer Dusche aufzubauen und gleichzeitig einen Untergrund zu erschaffen, der eine Schwingtür oder öhnliches aufnehmen kann.

Also ab in den Baumarkt ^^

Sascha hatte den Hänger dabei, also konnten die die ganzen Säcke relativ bequem bis zur Treppe bringen.

Nun ging es an den Aufbau der Verschalung am neuen Durchgang. Zum Einsatz kamen einfach Holzplatten. Da etwa 8-10 30kg Säcke rein passen sollten, musste das ganze recht stabil ausgeführt werden.

Wie man sieht wurden bei den Stellen an denen der Beton auslaufen würde mittels Bauschaum abgedichtet. Für diese Verarbeitung kommt nur eine Person in Frage.

Corina kam uns auch mal besuchen 😉

Im Baumarkt habe ich mir noch einen billigen Putzrührer mitgenommen. Die 90 EUR waren aber für den Tag gut investiert, da die grüne Bosch mit Rührer immer mehr nach Ampere stinkt und es langwierig ist.

Also Beton rein..

Mittels Klopfen mit einem Hammer konnte man nur gut Verdichten, bis alles satt bis zur Oberkante gefüllt ist. Dann kamen weitere Bretter dran, mit dessen wir bis zu den HEB100 Trägern auffüllen konnten.

Zwischenzeitlich haben wir die Deckenplatte für die Kopfbrause in der begehbaren Duschae eingebaut.

Abschließend kamen bei den Trägern auf Seite der begehbaren Dusche noch Styropor und Gipsplatten zum Aufbau dran. Befestigt wurde alles mittels Perlfix.

Um 02:15 Uhr machten wir dann Feierabend und sind froh, dass diese Arbeit hinter uns ist. Es haben ca. 7,5 Säcke rein gepasst. 4cm Aufbau pro Seite plus was in die Steine geht – also rund 225kg Beton. Das ganze wird die Tage nun trocknen und wir sind auf das Ergebnis gespannt.

26.06.20

Als erstes mal noch ein Bild vom letzten Renovierungstag. Der Treppenaufgang hat als Kamin fungiert…

So, heute habe ich mich wieder der Pinkelecke gewidmet. Erste Schicht Gipsplatten sitzen.

Dannach ging es an den zweiten Aufbau. Mit etwas Geduld wurden die Spalte dann auch ansehnlich. Kommen aber eh Fliesen drauf. Die untersten Platten und vor allem nahe dem Klo habe ich viele Schrauben montiert, da hier kein Spiel sein kann. Denn Letzteres könnte zu einem Fliesenbruch führen, wenn Belastung anliegt.

Schlussendlich habe ich bei der Wand der Dampfdusche noch das letzte grobe Stück aufgeputzt.

Nach den 3 Stunden habe ich dann Feierabend gemacht 😉

20.06.20

Am Samstag gegen 19:00 Uhr kam Sascha mit einem geliehenem Hänger und ordentlich Material angefrahren:
– 8 imprägnierte Gipskartonplatten
– 3 Holzplatten
– 5 Sack MAP
– diverse Schrauben
– Uniflott grün
– Haftgrund

Den Hänger haben wir anschließend noch zum Besitzer zurück gebracht.

Da wir den Boden für die begehbare Dusche ausstemmen wollten und vorab mittels großer Flex schlitzen war eine starke Staubbelastung anzunehmen. Also Maske & Co. aufschnallen.

Sascha machte den Anfang wärend ich eine Pizza rein stopfte. Er und Corina hatten schon gegessen.

Ich habe dann noch fertig geschlitzt und Sascha die ersten Versuche mit dem Bohrhammer gemacht, welche gut verliefen. Die oberste Schicht ging nahezu auf der gesamten Fläche als Stück ab. Damit sind die ersten 4cm von ca. 8 benötigten cm erledigt.

😀

Nach der „ersten“ Schicht ging es weiter. So 7-8cm müssen raus, damit das befliesbare Duschelement samt waagrechtem Ablauf rein passt. Auch hier wurde wieder mittels großer Flex geschlitzt was das Zeug hielt.

Komischerweise trennte es sich auf der linken Seite noch recht gut vom Fundament. Rechts war mehr Arbeit nötig. Schlitzen, Schlitzen und nochmal Schlitzen.

Sascha machte wärend ich mit der Flex arbeitete an den Decken des Bades weiter. Schrauben und Spachtel inkl. Armierungsband einbringen.

Saschas Freund.. der grüne Falter 😛

.. und ich ^^

Hier die ersten Ergebnisse an der Decke. Da diese einfach nur gestrichen wird, ist eine gewisse Sorgfalt nötig. An den Wänden ist durch Fliesen und Reibeputz die Vorarbeit einfacher.

Hier die fertige Ecke für das Duschelement.

So gegen 02:00 Uhr war dann Feierabend.