20.01.17

Freitag, Feierabend und ab zum Bau. Sascha kratzt die Flanken des Fensterrahmens sauber.

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Dannach habe ich das ganze mit Tiefengrund behandelt. Schließlich soll die Haftung immer gegeben sein.

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Sascha hat dafür wenig Verständnis und macht sich gerne drüber lustig..

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Während das ganze abtrocknet, haben wir uns um die Dämmung des Rollladenkastens gekümmert. Alter Rollladen raus und Styropor zugeschnitten. Mittels (Werbung) Knauf Perlfix ist das ganze schnell angeklebt.

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Als erstes muss die große Fuge ausgeputzt werden. Dies wurde mittels Rotband und dem vorhandenen Gewebeband durchgeführt.

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Nun teilten wir uns auf und wärend Sascha um die Tür herum Putz abkratzt und um die Verteilerdosen putzt..

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.. bin ich mit der Decke der zukünftig begehbaren Dusche beschäftigt. Runter damit.

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Da alles angetrocknet war, übte Sascha sein Nass-in-Nass Verfahren an den Flanken aus. Zum Verputzen kam unser Maschinenputz zum Einsatz.

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Zwischendurch wurde auf der letzte Absatz von der einen Wand der Dampfdusche entfernt.

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Nun war ich auch fertig mit der Decke. Schöne Sauerrei aber nunmal nötig.

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Wir beide wechselten uns damit ab die ersten Fliesen abzuklopfen. Um die 12er Mauer zu schützen, welche schon so einiges mitmachen musste, wurde dies via Hand erledigt.

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Zu guter letzt fiel Sascha dann noch der Fäustl auf das Klo, weshalb man nun dem Spülwasser zuschauen kann.

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Nun war es etwa 0:30 Uhr und mir ging es leider nicht so gut. Wir machten daher Feierabend.

13.01.17

Endlich Freitag und nach dem Baumarktbesuch ging es au die Baustelle. Die Decke soll soweit wie möglich beplankt werden. Dafür muss der Rauputz zumindest in der Höhe ab, wo die Gipskartonplatten montiert werden.

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Weiterhin ging es auch um den Deckenträger, welcher nur den Durchbruch der Leerrohre und Saugrohre frei in der Luft hängt. Um dies zu beseiten kamen Steine und eine Menge Mörtel zum Einsatz.

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Die Vorbereitungen waren vorerst abgeschlossen.

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Jetzt ging es los mit dem Ausmessen und zuschneiden der Gipskartonplatten. Neues Werkzeug wurde gestestet.

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Wie man sieht ging es vorwärts und ein guter Teil der Decke war schon zu. Zwischendrin wurden immer wieder Leerrohre verzurrt und befestigt.

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Hier zu sehen die Methode Ast an gebrochenes Bein binden. Das kleine Bündel Leerrohre kam etwas wabblig daher und auf die schnelle behalf man sich mit einem Stück Gipskarton und Kabelbindern.

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Weiter konnten wir mit der Decke nicht machen, da dies weitere Arbeiten behindern würde wie z.B. Durchbruch und Trockenbauwände für Armaturen. Daher ging es ans Fenster, wo wir schonmal die Eckleisten grob anspachtelten.. natürlich mit imprägnierten Uniflott.

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Mittlerweile war es 03:00 Uhr und wir machten langsam Feierabend. Da noch ein wenig Gelaber und dort noch zusammenpacken. Bis zur Verabschiebung war es dann fast 04:00 Uhr -> Bettzeit!

06.01.17

Der erste Renovierungstag im neuen Jahr. Leider die letzte Urlaubswoche nach den Weihnachtsfeiertagen.

Als erstes soll der Trockenbau über dem Fenster abgeschlossen werden. Vorher machten wir noch schnell die Unterkonstruktion fertig. Nach etwas Überlegen war dies erledigt. Die Feinausrichtung mit bearbeiteten Klötzchen verrichtete Sascha. Weiterhin kamen zwei Leerrohre in den Rollladenkasten. Einmal für den Strom der Rollladenmotors und weil ein Wind-, Regen- und Sonnensensor verbaut werden soll.

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Derweil kümmerte ich mich darum, mehr Leerrohre in den Verteiler einzugipsen und die falsch gesetzte Unterputzdose für den Lichtschalter an den richtigen Bestimmungsort zu verfrachten. Das zu kurze Leerrohr wurde mittels ziehen verlängert.

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Das Anpassen und Anbringen der Gipskartonplatten machten wir dann wieder zu zweit. Das passte soweit wunderbar und die Übergänge sind gleichmäßig.

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Außerdem wurden die Fliesen von der Fensterbank entfernt. Die Fensterbänke werden alle neu gemacht, da unterschiedliche Designs verbaut wurden.

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Nun ist jedoch bedingt durch den großen Sockel der Abstand zwischen Gipskartonplatten und oberen Wand so groß, dass um den Fensterausschnitt herum ein großer Spalt vorhanden ist, welcher beigeputzt werden muss. Damit sich dies auf ein Minimum reduziert, haben wir seitlich ebenfalls Gipskartonplatten angeschraubt.

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Immer dieses Werkzeug oder Material suchen. In Sachen Ordnung sind wir das Schlusslicht der Heimwerker.

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Links kam eine Platte dran und wie hier auf der reichten Seite zwei Platten übereinander.

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Mit etwa 3mm Putz ist nun alles eben.

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Sascha fiel nun noch ein Fehler ein. Im oberen Bild ist die Unterputzdose für den elektrischen Rolladen zu sehen. Nur an diese Schalter wird man nicht mehr kommen, wenn dort die Dampfdusche im Eck steht. Der Planungsfehler kommt daher, dass bei der vorherigen Planung in dieser Ecke eine Badewanne Platz finden sollte.

Man könnte den Schalter auf die Innenseite setzen, weglassen oder eben links einbauen. Wir entschieden uns für letzte Lösung.

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Da wir nun die ersten Platten an die Decke setzten wollten, mussten wir uns um die Leerrohre an der betroffenen Ecke kümmern. Zwei enden in der Decke und eins geht nach unten in Steckdosenhöhe für den Anschluss der Dampfdusche. Diese benötigt wohl doch nur normalen Strom plus ein zusätzliches Massekabel für den Dampfgenerator. Also heißt es Schlitz fräsen und Ausstemmen.

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Dank Laser ist die Führung auch ohne Anzeichnen gut möglich.

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Nun konnten wir in diesem Ecke die ersten Platten setzten. Also ab an unseren Profitisch.

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Außerdem gipsten wir gleich das Leerrohr fest und setzten auch die Dose. Das Ausstemmen im Sockelbereich erweist sich stets als mühsam, da hier Beton zum Einsatz kam. Außerdem bohrten wir gleich die zwei Unterputzdosen ein.

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Das Endergebnis von dem Tag sah dann wie folgt aus. Um das Fenster herum ist zugebaut und der Anfang der Decke ist gemacht. Feierabend!

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23.12.16

Freitag.. ein Tag vor Heiligabend. Ich, Freundin und Sascha frühstücken, Baumarkt und dann ab auf die Baustelle.

Der Plan war, die Wände welche einen Sockel haben abzustellen. Die Arbeit kennt man schon aus Schlafzimmer und begehbarem Kleiderschrank. Also los gehts. Erste Latte an der Wand.

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Wir entschieden uns erneut für einen 30er Abstand. So ist in der Hälfte jeder Gipskartonplatte noch eine Strebe. Ein Leerrohr wurde mittels Kabelbinder angebunden.

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Die Holzböcke waren beim Zuschneiden der Platten eine Erleichterung.

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Jetzt wurde es interessand, da der Sockel bei der Fensterwand sehr groß ist. Etwa 12,5cm. Abtragen kaum möglich, da massiver Beton. Also entschieden wir uns die ohnehin schon dicke Mauer noch weiter aufzubauen. Sieht einer Europalette ähnlich.

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Das frisst nicht nur Material, sondern hält auch enorm auf.

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Das gleiche auf der rechten Seite vom Fenster. Hier sind es jedoch etwa 2cm weniger Vorsatz des Sockels. Auch hier geht ein Leerrohr runter.

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Dann haben wir die erste Ecke zugebaut.

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Endergebnis waren stolze 7 Gipskartonplatten an der Wand. Arbeitszeit ganz grob von 13:00 bis 21:00 Uhr. Fazit: Das Bad wird noch nerven kosten. Feierabend für heute 🙂

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11.12.16

Mal wieder Sonntags im Einsatz fingen wir an weiter zu arbeiten. Wie immer unter der strengen Aufsicht unserer Bauleiterin.

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Als erstes widmeten wir uns dem Schlaucheinzugsystem. Die bestellten Spezialwinkel waren mittlerweile bei mir und wir konnten planen sowie vorbereiten.

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Nachdem die Verbindungen gereinigt und entfettet waren, klebten wir das System zusammen. Das Ergebnis ist eine Schlaufe mit wenig Widerstand. So sollte es klappen.

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Dann wurden noch einige Leerrohre verlegt. Dank dem Holzgerüst mit Deckenabhängern kann man diese bequem im Päckchen verlegen.

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Außerdem wurden die ersten Schlitze in die Wand geschnitten, sowie Löcher mit dem Dosensenker gebohrt. Weiterhin sind zwei Hauptverteiler über der Tür geplant. Mittels Spray wurde gekennzeichnet.

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An den Bohrhammer und attacke!

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Nun wurdne auch schon die ersten Unterputzdosen eingegipst und mit Leerrohren bestückt.

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Außerdem wurden die Zuführungen des Hauptverteilers genau durchgeplant, vorbereitet und dann mittels Rotband eingeklebt und Brettern fixiert. So trocknet es jetzt erst einmal.

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Wie es im Verteiler aussieht, erkennt man an folgendem Foto, welches vor dem einbringen geshcossen wurde. Es fehlen lediglich noch die Leerrohre, wo links eingeführt werden.

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Um ca. 17:30 Uhr machten wir dann Feierabend. Die Hauptarbeit mit den Leerrohren ist bereits getan. Außerdem ist endlich das Schlaucheinzugsystem vom Zentralstaubsauger fertig gebaut. Nächstes mal werden wohl die Wände bearbeitet.