Über einen Monat ist es her, das wir auf der Baustelle waren. Sascha wurde Vater und heute war es soweit: Am langen Osterwochenende arbeiteten wir ein wenig. Um 17:00 Uhr war der Startschuss.
Sascha bemühte sich im Flur über den Heizung den Dekorputz zu entfernen, wärend ich in der begehbaren Dusche eine Wand vom kompletten Putz befreite. Hier zu sehen das Ergebnis.
Und hier der abgekratzte Putz über der Heizung als Vorher/Nachher.
Nach Fertigstellung wurde alles mit Haftgrund behandelt.
Auch unten wird alles schön eingesaftet. Haftung haftung haftung 🙂
Schon bekannt aus dem begehbaren Kleiderschrank ist auch im Bad im unteren Bereich an paar Stellen der Putz lose. Dieser wurde kurzerhand mittels Hammer abgeschlagen.
Nach einer Stärkung und Pause war dann auch langsam der Haftgrund trocken und ein paar Stellen konnten verputzt werden. Sascha machte den Anfang im Flur, wo ebenfalls loser Putz bis zum Stein abgetragen wurde. Er lernte dabei meine Glätterkelle für den Trockenbau kennen…
Ich versuchte so schonend wie möglich in die 12er Mauer einen Verteilerkasten mit knapp 8cm Tiefe aufzustemmen und einzugipsen.
Nun gingen wir an zwei Wände in der Dusche. Vor dem Haftgrund wurden diese noch mittels Betonfräse begradigt, damit das Verputzen leichter von der Hand geht. Sascha verliebte sich nun endgültig in die o.g. Kelle womit er seiner Meinung nach zum Profi und die Oberfläche wie ein Babypopo wird.
Ich war an der Wand mit den nackten Steinen und versuchte den Putz so dünn wie möglich aufzutragen, damit nicht wieder zuviel Material aufgetragen ist, wo einen geraden Aufbau bis zum Panoramafenster verschlechtert. Am Ende muss ohnehin nochmal alles fein abgezogen werden.
Ständig macht man sich wärend der Arbeit Gedanken über die Vorgehensweise bzw. Umsetzung der Ziele. Ein großes Thema ist natürlich die bodengleiche Dusche und dessen Abwasser. Ein bestehender Ausschnitt geht knapp 10cm tief. Es bleibt Spannend..

Um ca. 11:00 Uhr machten wir Feierabend.










