23.09.16

Der heiß ersehnte Freitag ist da. Feierabend, Baumarkt, Essen und los geht es. Sascha mauerte auf dem Gerüst weiter und stellte fest, dass ein guter Mauermörtel sein Geld wert ist. Vorher musste jedoch noch die Decke im ehemaligem Bad stellenweise abgetragen werden. Diese fliegt ohnehin raus.

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In der Zeit bereitete ich eine Mauer zum verputzen vor. Da gab es doch tatsächlich noch ein Schlitz zu klopfen und Unterputzdosen einzubringen. Außerdem stand Gewindestangen vom Boiler trennen, begradigen und Haftgrund auftragen auf dem Plan.

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Haftgrund 🙂

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Nach den ersten Reihen Steinen durfte ich weiter mauern, während Sascha die Eckschiene aufbrachte, ins Wasser setzte und ordentlich mit Putz unterfütterte.

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Nach einiger Zeit war die Mauer dann auch in Deckenhöhe angekommen. Geplant ist diese jedoch bis ganz oben durch zu ziehen, damit diese mit der Betondecke für mehr Stabilität verbunden werden kann.

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Innenansicht.

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Für den kompletten Deckenanschluss fehlt noch ein Sack Mauermörtel. Da wird man schon mal ein wenig traurig.

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Die nächste Baustelle gingen wir zu zweit an. Schon lange in Bearbeitung nicht nicht besonders beliebt: Das Gerüt um den Zählerschrank. Doch mit ordentlich Motivation ging es gut vorwärts.

Direkt unter dem Kasten waren wir ja schon fertig. Das weitere Holzgerüst ging deutlich schneller vorran – dank gekauften Winkeln und dem Holzschrank.

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Messen, Anzeichnen, Sägen, Bohren, Verschrauben.. immer und immer wieder.

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Wuuut?

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Noch ein wenig..

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Am Ende war das Gerüst dann doch fertig. Gott sei Dank!

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Nun kamen noach und nach die Trockenbauplatten dran.

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Es ist geschafft. Nahezu alles im unteren und mittleren Bereich ist zu und ausgesägt. Oberhalb bleibt es vorerst frei, da man dort an die Installation kommen muss.

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Zum Abschluss wurde noch die von mir vorbereitete Wand verputzt. Als ersten schön Maschinenputz angerührt.

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.. immer weiter bis zur Tür auftragen. Das war für heute unser letzter Streich.

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Ungewöhnlich früh gegen 02:00 Uhr machten wir Feierabend. Dennoch haben wir viel geschafft und waren zufrieden mit dem Tag!

09.09.16

Endlich Freitag! An diesem Abend veranstaltete meine Freundin einen ProWin-Abend. Saschas Frau war auch anwesend, also wurde erstmal gefuttert und dann gearbeitet. Überliche Sache soweit.

Diesmal ging es aber erst nach draußen um zu sehen, ob die Außenmauer überhaupt abgedichtet ist. Also wurde gebuddelt.

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Am Ende bewahrheitete sich die Vermutung: Keine Abdichtung; geschweige denn eine Drainage. Nicht optimal für ein halb in der Erde stehendes Haus.

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Zwischendrin kam mal Besuch auf die Baustelle. Außerdem verwöhnten wir uns ab und an mit Eis oder Stückchen.

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Damit es trotz mangelndem MAterial drinnen weiter geht, haben wir unter dem Zählerschrank den Holzvorbau fertig gestellt, sowie den Holzverteilerkasten auf die Tiefe erweitert, wie die Wand abgestellt wird.

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Heute machten wir bereits um kurz vor 02:00 Uhr Feierabend. Die Situation derzeit etwas frustrierend geht es in kleinen Schritten vorwärts.

21.08.16

Leider habe ich es versäumt den Beitrag zu schreiben und die Bilder hoch zu laden, daher nun mit Verzögerung.

Ich hoffe die Reihenfolge stimmt noch einigermaßen. Auf jeden fall haben wir anfangs im Bad das Abwasserrohr von der Dampfdusche verfolgt und den Sanitäraufbau aufgebrochen. Hintergrund ist, den Verlauf der Zu- und Abwasserrohre zu verstehen. Leider geschieht das immer nur Stück für Stück.

Da buddelt man wir ein Maulwurf und den Anschluss an das große Abwasserohr zu finden..

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.. und am Ende ist der Abzweig schon vorher. Da versteht man nichts mehr. Aber gut, das alte System hat ohnehin ausgedient.

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Nach der anstrengenden Arbeit ging es an leichtere Aufgaben. Sascha passte die Eckschiene an.

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Ich baute den Anfang der oberen Mauer neu auf. Der Mörtel schien sich nicht richtig mit den Steinen zu verbinden, obwohl ich diese vorher säuberte und nass machte. Nach vollständigem Austrocknen kam aber auch der Halt.

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Weiterhin landeten einige Leerrohre in der Holzschablone über dem Zählerschrank. So hat man einen guten Überblick.

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Der ehemalige Durchgang zwischen Flur und begehbarem Kleiderschrank sollte nun noch richtig zugeputzt werden. Dafür arbeitete ich mit Armierung und Haftgrund vor und Sascha verputzte es mit Rotband.

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Der Feierabend nahte. Also wurde noch fix sauber gemacht, da bald Besuch auf die Baustelle durfte. Da sollte man schon Platz zum Laufen haben.

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Sorge macht jedoch eine Stelle, wo der Putz nicht trocknet. Feuchtigkeit von unten oder außen scheint einzudringen. Eventuell ist das auch die Region, wo das Abwasser durch die Außenwand verläuft. Wir werden wohl das Haus an der Außenmauer aufgraben müssen.

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14.08.16

Am Freitag wurde nach Feierabend noch schnell der zweite Träger fertig gesellt. Ich hatte bereits nahezu alle Teile geschnitten und gebohrt gehabt. Es wurde also hauptsächlich noch geschliffen und verschweißt.

Dann noch fix zum hela paar Baumaterialien holen und dann ging es auf die Baustelle. Dort angekommen wurde gleich das Stahlgerüst vor Korrosion geschützt. Entfetten, Grundierung, schöner blauer Decklack und abschließend schwarzer Unterbodenschutz aus dem Kfz Bereich.

Hier zu sehen in der schönen blauen Farbe.

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Sascha baute mit den aufbewahrten Steinen und Mörtel die Wand wieder soweit auf wie es nötig war.

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Damit auch im zukünftigen Bad etwas Licht ist, wurde die Freiluftleitung erweitert und an die alte Lampe gezwirbelt. Sicherheitstechnisch bedenklich, aber das Licht funktioniert.

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Das größte Ziel war natürlich die Gerüstkonstruktion für das Panoramafenster. Daher wurde hier auch am meisten geschuftet. Der nun schwarze Träger wurde schon mal probegehoben, um alles genau auszurichten. Außerdem wurden die ersten Schalbretter mit Nägeln und Schrauben an die Wand gebracht.

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An der Standbohrmaschine wurden zwar die meisten Löcher bereits eingebracht, aber die genaue Höhe am Deckenträger ist schwierig zu erahnen. Deshalb wurden diese frisch gebohrt. Die überraschend starken 10,8V Maschinen von blauem Bosch müssen für alles her halten.

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Vorbohren, nachbohren und mit 10 Endbohren. Erste von zwei Löchern fertig.

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Sascha kümmerte sich um das Zweite.

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Wie man sieht stieg die Laune in Erwartung auf das Ergebnis.

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Voila auch er hängt. Damit ist diese Arbeit endlich abgeschlossen. Die Stahlkosten in Höhe von 105 EUR haben sich gelohnt.

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Für noch mehr Stabilität sollten nun die Träger inkl. Bewehrungsstahl mit Beton eingegossen werden. Dadurch wird nicht nur die Mauer stabiler, sondern auch der Deckenträger entlastet. Hier schön zu sehen die auszufüllende Fläche.

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Der Beton wurde recht dünn angemacht und direkt aus dem Eimer eingekippt. Wichtig ist es schön mit der Keller zu stechen, damit er in alle Ritzen fließt.

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Insgesamt verschwanden ca. 3 Sack in der Verschaltung und wir konnten sauber auf dem Holz abziehen.

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Da wir etwas Extrazement beigerührt hatten, zog das ganze schnell an. Nachdem ich ein wenig mit Haftgrund und Sascha mit Eckleisten gespielt hatten, konnten die ersten Bretter abgenommen und das Ergebnis bestaunt werden.

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Das Resultat gefiel uns und widmeten uns anderen Arbeiten. Ich spachtelte Armierungsgewebe in den ehemaligen Durchgang ein. Genau gegenüber befindet sich ja der begehbare Kleiderschrank, wo schon alles zu ist.

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Sascha hatte immer noch gut mit den Eckleisten zu tun. Alte Mauern verlangen viel Fleiß von Wasserwagenbenutzern. Vor allem möchte ich ja die Kunststoffvariante nutzen, was den Schwierigkeitsgrad nochmal erhöht.

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Eigentlich schon recht müde wurden noch Schalungsbretter an die Ecke montiert, um diese auszugießen. Wer genau hinschaut erkennt auch, dass alle Bretter von oben entfernt sind. Alles schön gerade – sehr gut!

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Es suppte ständig überall raus und der Beton verteilte sich nicht gescheit. Was für eine Sisyphusarbeit.

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Ich kann an dieser Stelle sagen, dass ich die Bretter zu früh abgenommen habe und alles auseinander gefallen ist. Die Arbeit war wohl für die *miau*

Da noch etwas Rotband auf den verschlossenen Durchgang und der unteren Haustüre aufgetragen wurde, hier noch zwei Bilder vom aktuellen Zustand dieser Bereiche.

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Da freut sich die Wasserwaage.

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Die Uhr schlug 03:45 Uhr und wir machten Feierabend. Großes Highlight ganz klar die Beton/Träger-Konstruktion. Die sorgt später nicht nur für mehr Freiheit in der begehbaren Dusche, sondern setzt Akzente im Flur und damit gesamten unteren Stock.

Heute nach dem Frühstück habe ich nochmal drei Bilder geschossen:

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29.07.16

Die Woche endlich geschafft ging es Freitags wieder auf die Baustelle. Durch einen Arbeitgeberwechsel seitens meiner Freundin fällt ein Monatslohn aus, wodurch die Einkäufe mager ausfielen. Die nächsten Wochen müssen wohl mit wenig Geldeinsatz von statten gehen.

Sascha machte sich daran die Seite vom Zählerkasten abzustellen. Hierfür wurde eine Holzkonstruktion angefertigt, wo später mit Gipsplatten verkleided wird.

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Ich machte mich daran, das Ständerwerk in der Mauer mit dem Deckenträger zu verschrauben. Ausrichten, Löcher bohren und fertig.

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Hängt gut 🙂

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Wir arbeiteten weiterhin geteilt. Sascha fing an die Mauern für Eckleisten vorzubereiten..

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..während ich die letzten Dachlatten für die Decke im Flur anbrachte. Außerdem wurde ein Loch in die Decke gestemmt, damit die Leerrohre für das Bad durchgeführt werden können.

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Außerdem rissen wir beide sämtliche Reste der Durchgänge ab. Im unteren Bereich waren bis dato noch Sockel zu sehen, welche nun fachmännisch mittels Bohrhammer zerbröselt wurden.

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Hier nochmal die Decke. Im Nebengang ist nun alles für die Gipsplatten vorbereitet.

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Auf der anderen Seite der Tür konnte man durch weiteres Aufreißen der Decke erkennen, dass die Betonträger doch den gleichen Verlauf haben, doch nahe der Wand von einem Querträger unterstützt werden.

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Nun wurde die erste Eckschiene angeputzt. Wieder zeigt sich das alter des Hauses.. man nahm es nicht so genau mit rechten Winkeln und geraden Mauern.

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Um ein wenig Optik hinein zu bekommen, wurde diese Eckleiste gleich mit etwas Rotband angeputzt. Außerdem schön zu sehen die kleine abgestellte Wand. Somit wird der Aufputz-Zählerschrank zum Unterputzkasten.

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Die Schablohne für de Leerrohre passt wunderbar. Dennoch wurden die Enden mittels Kabelbinder gesichert und dann abgeschnitten. Sauber und praktisch.

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Es war endlich soweit und die „letzten“ Gipsplatten fanden ihren Platz an der Decke. von den durchgeführten Leerrohren ist nur noch etwas vom Durchbruch zu sehen. Kaum zu glauben welche Technik sich jetzt schon über der Decke befindet.

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An der unteren Haustüre sind die Wände leider auch nicht gerade. Dies wurde bei der ersten Eckschiene gleich bemerkt. Damit wir diese möglichst nah am Stein setzten konnten, wurden die meisten Flanken bis zum Stein abgemeißelt.

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Nun war es auch wieder etwa 03:30 Uhr. Müde machten wir Feierabend. Nach etwas glotzen, blubbern und Werkzeug verladen machten wir das Licht aus.

Abschließend noch ein Bild vom Flur ohne die Sockel, welche noch an die Durchgänge erinnerten.

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