Freitag. Darin enthalten das Wort „Frei“. So weit so gut, doch ich und Sascha machten uns gleich an die Arbeit.
Damit wir anfangen können die Wände vollflächig zu verputzen, haben wir erstmal Material ins Haus geschleppt.
190 kg mit Hilfe der Sackkarre rangiert.
Sascha machte sich gleich ans Werk den Durchgang mit großen Netzen Armierungsgewebe zu verputzen.
Dann arbeitete er sich an den verputzfertigen Wänden vor.
Ich machte mich am Trockenbau zu schaffen. Gurtloch mit Gips ausgefüllt.
Kanten der Rigipsplatten nachgebessert und erneut mit Tiefengrund behandelt.
Ausschnitt für den Rollladenkasten bzw. dessen Einschiebebrett.
Das ganze mit Armierungsgewebe vorverspachtelt sieht dann wie folgt aus.
Mein treuer Begleiter startete nach dem Abendessen mit der zweiten Wand.
Derzeit spachtelte ich die erste Eckleiste in den Fensterrahmen. Ja, auch so ein großer Uniflott Sack kann sich schnell leeren.
Sascha schon fast am Ziel der Wand. Ein herrlicher Duft von Zementputz machte sich breit 😉
Rollentausch. Ich wollte auch mal wieder verputzen und Sascha freute sich über Eckleisten mit Uniflott. Vorher entfernte er noch die angrenzenden Fliesen. Die Fensterbank wird später erneuert.
Kabel schützen..
.. und tada. Endlich mal wieder 😀
Abschließend wurde die obere Eckleiste noch mittels Dachlatte angepresst und eingespachtelt.
Zum Schluss legten wir noch das vergessene Kabel für den 1-Wire Temperaturfühler in die Dose. Status 01:00 Uhr. Da wir beide morgen früh raus müssen, setzten wir einen Put.. erm Punkt und machten Feierabend.
Abschlussbilder!


















