Neue Kosten – noch günstig unterwegs

Es wird mal wieder Zeit. Ich fang mal an..

55 EUR Kabel und Patchzeug
145 EUR Baumarkt Verschiedenes
50 EUR Baumarkt Gipsplatten und Dämmung
30 EUR Baumarkt Putz10 EUR Baumarkt Armierungsgewebe
80 EUR Baumarkt Holzlatten, Dosen, Leerrohre und Schrauben
75 EUR Baumarkt Gipsplatten, Elektrogips, Verteiler und Eckleisten
85 EUR Baumarkt Leerrohre, Zement und Schalungsbretter
65 EUR Stahl
100 EUR Baumarkt Leerrohre, Putz, Verteiler, Haftgrund und Bohrer
5 EUR Baumarkt Stopfen und Teflonband
10 EUR Baumarkt Verschiedenes
40 EUR Stahl
70 EUR Baumarkt Bits, Holz, Beton und Schrauben
50 EUR Baumarkt Putz und Mörtel

über 800 EUR.. sparsame Sachen bisher. Andere Bereiche werden da deutlich mehr zu Buche schlagen.

23.09.16

Der heiß ersehnte Freitag ist da. Feierabend, Baumarkt, Essen und los geht es. Sascha mauerte auf dem Gerüst weiter und stellte fest, dass ein guter Mauermörtel sein Geld wert ist. Vorher musste jedoch noch die Decke im ehemaligem Bad stellenweise abgetragen werden. Diese fliegt ohnehin raus.

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In der Zeit bereitete ich eine Mauer zum verputzen vor. Da gab es doch tatsächlich noch ein Schlitz zu klopfen und Unterputzdosen einzubringen. Außerdem stand Gewindestangen vom Boiler trennen, begradigen und Haftgrund auftragen auf dem Plan.

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Haftgrund 🙂

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Nach den ersten Reihen Steinen durfte ich weiter mauern, während Sascha die Eckschiene aufbrachte, ins Wasser setzte und ordentlich mit Putz unterfütterte.

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Nach einiger Zeit war die Mauer dann auch in Deckenhöhe angekommen. Geplant ist diese jedoch bis ganz oben durch zu ziehen, damit diese mit der Betondecke für mehr Stabilität verbunden werden kann.

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Innenansicht.

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Für den kompletten Deckenanschluss fehlt noch ein Sack Mauermörtel. Da wird man schon mal ein wenig traurig.

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Die nächste Baustelle gingen wir zu zweit an. Schon lange in Bearbeitung nicht nicht besonders beliebt: Das Gerüt um den Zählerschrank. Doch mit ordentlich Motivation ging es gut vorwärts.

Direkt unter dem Kasten waren wir ja schon fertig. Das weitere Holzgerüst ging deutlich schneller vorran – dank gekauften Winkeln und dem Holzschrank.

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Messen, Anzeichnen, Sägen, Bohren, Verschrauben.. immer und immer wieder.

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Wuuut?

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Noch ein wenig..

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Am Ende war das Gerüst dann doch fertig. Gott sei Dank!

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Nun kamen noach und nach die Trockenbauplatten dran.

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Es ist geschafft. Nahezu alles im unteren und mittleren Bereich ist zu und ausgesägt. Oberhalb bleibt es vorerst frei, da man dort an die Installation kommen muss.

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Zum Abschluss wurde noch die von mir vorbereitete Wand verputzt. Als ersten schön Maschinenputz angerührt.

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.. immer weiter bis zur Tür auftragen. Das war für heute unser letzter Streich.

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Ungewöhnlich früh gegen 02:00 Uhr machten wir Feierabend. Dennoch haben wir viel geschafft und waren zufrieden mit dem Tag!

09.09.16

Endlich Freitag! An diesem Abend veranstaltete meine Freundin einen ProWin-Abend. Saschas Frau war auch anwesend, also wurde erstmal gefuttert und dann gearbeitet. Überliche Sache soweit.

Diesmal ging es aber erst nach draußen um zu sehen, ob die Außenmauer überhaupt abgedichtet ist. Also wurde gebuddelt.

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Am Ende bewahrheitete sich die Vermutung: Keine Abdichtung; geschweige denn eine Drainage. Nicht optimal für ein halb in der Erde stehendes Haus.

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Zwischendrin kam mal Besuch auf die Baustelle. Außerdem verwöhnten wir uns ab und an mit Eis oder Stückchen.

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Damit es trotz mangelndem MAterial drinnen weiter geht, haben wir unter dem Zählerschrank den Holzvorbau fertig gestellt, sowie den Holzverteilerkasten auf die Tiefe erweitert, wie die Wand abgestellt wird.

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Heute machten wir bereits um kurz vor 02:00 Uhr Feierabend. Die Situation derzeit etwas frustrierend geht es in kleinen Schritten vorwärts.

21.08.16

Leider habe ich es versäumt den Beitrag zu schreiben und die Bilder hoch zu laden, daher nun mit Verzögerung.

Ich hoffe die Reihenfolge stimmt noch einigermaßen. Auf jeden fall haben wir anfangs im Bad das Abwasserrohr von der Dampfdusche verfolgt und den Sanitäraufbau aufgebrochen. Hintergrund ist, den Verlauf der Zu- und Abwasserrohre zu verstehen. Leider geschieht das immer nur Stück für Stück.

Da buddelt man wir ein Maulwurf und den Anschluss an das große Abwasserohr zu finden..

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.. und am Ende ist der Abzweig schon vorher. Da versteht man nichts mehr. Aber gut, das alte System hat ohnehin ausgedient.

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Nach der anstrengenden Arbeit ging es an leichtere Aufgaben. Sascha passte die Eckschiene an.

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Ich baute den Anfang der oberen Mauer neu auf. Der Mörtel schien sich nicht richtig mit den Steinen zu verbinden, obwohl ich diese vorher säuberte und nass machte. Nach vollständigem Austrocknen kam aber auch der Halt.

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Weiterhin landeten einige Leerrohre in der Holzschablone über dem Zählerschrank. So hat man einen guten Überblick.

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Der ehemalige Durchgang zwischen Flur und begehbarem Kleiderschrank sollte nun noch richtig zugeputzt werden. Dafür arbeitete ich mit Armierung und Haftgrund vor und Sascha verputzte es mit Rotband.

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Der Feierabend nahte. Also wurde noch fix sauber gemacht, da bald Besuch auf die Baustelle durfte. Da sollte man schon Platz zum Laufen haben.

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Sorge macht jedoch eine Stelle, wo der Putz nicht trocknet. Feuchtigkeit von unten oder außen scheint einzudringen. Eventuell ist das auch die Region, wo das Abwasser durch die Außenwand verläuft. Wir werden wohl das Haus an der Außenmauer aufgraben müssen.

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