Leider habe ich es versäumt den Beitrag zu schreiben und die Bilder hoch zu laden, daher nun mit Verzögerung.
Ich hoffe die Reihenfolge stimmt noch einigermaßen. Auf jeden fall haben wir anfangs im Bad das Abwasserrohr von der Dampfdusche verfolgt und den Sanitäraufbau aufgebrochen. Hintergrund ist, den Verlauf der Zu- und Abwasserrohre zu verstehen. Leider geschieht das immer nur Stück für Stück.
Da buddelt man wir ein Maulwurf und den Anschluss an das große Abwasserohr zu finden..
.. und am Ende ist der Abzweig schon vorher. Da versteht man nichts mehr. Aber gut, das alte System hat ohnehin ausgedient.
Nach der anstrengenden Arbeit ging es an leichtere Aufgaben. Sascha passte die Eckschiene an.
Ich baute den Anfang der oberen Mauer neu auf. Der Mörtel schien sich nicht richtig mit den Steinen zu verbinden, obwohl ich diese vorher säuberte und nass machte. Nach vollständigem Austrocknen kam aber auch der Halt.
Weiterhin landeten einige Leerrohre in der Holzschablone über dem Zählerschrank. So hat man einen guten Überblick.
Der ehemalige Durchgang zwischen Flur und begehbarem Kleiderschrank sollte nun noch richtig zugeputzt werden. Dafür arbeitete ich mit Armierung und Haftgrund vor und Sascha verputzte es mit Rotband.
Der Feierabend nahte. Also wurde noch fix sauber gemacht, da bald Besuch auf die Baustelle durfte. Da sollte man schon Platz zum Laufen haben.
Sorge macht jedoch eine Stelle, wo der Putz nicht trocknet. Feuchtigkeit von unten oder außen scheint einzudringen. Eventuell ist das auch die Region, wo das Abwasser durch die Außenwand verläuft. Wir werden wohl das Haus an der Außenmauer aufgraben müssen.








