14.08.16

Am Freitag wurde nach Feierabend noch schnell der zweite Träger fertig gesellt. Ich hatte bereits nahezu alle Teile geschnitten und gebohrt gehabt. Es wurde also hauptsächlich noch geschliffen und verschweißt.

Dann noch fix zum hela paar Baumaterialien holen und dann ging es auf die Baustelle. Dort angekommen wurde gleich das Stahlgerüst vor Korrosion geschützt. Entfetten, Grundierung, schöner blauer Decklack und abschließend schwarzer Unterbodenschutz aus dem Kfz Bereich.

Hier zu sehen in der schönen blauen Farbe.

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Sascha baute mit den aufbewahrten Steinen und Mörtel die Wand wieder soweit auf wie es nötig war.

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Damit auch im zukünftigen Bad etwas Licht ist, wurde die Freiluftleitung erweitert und an die alte Lampe gezwirbelt. Sicherheitstechnisch bedenklich, aber das Licht funktioniert.

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Das größte Ziel war natürlich die Gerüstkonstruktion für das Panoramafenster. Daher wurde hier auch am meisten geschuftet. Der nun schwarze Träger wurde schon mal probegehoben, um alles genau auszurichten. Außerdem wurden die ersten Schalbretter mit Nägeln und Schrauben an die Wand gebracht.

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An der Standbohrmaschine wurden zwar die meisten Löcher bereits eingebracht, aber die genaue Höhe am Deckenträger ist schwierig zu erahnen. Deshalb wurden diese frisch gebohrt. Die überraschend starken 10,8V Maschinen von blauem Bosch müssen für alles her halten.

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Vorbohren, nachbohren und mit 10 Endbohren. Erste von zwei Löchern fertig.

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Sascha kümmerte sich um das Zweite.

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Wie man sieht stieg die Laune in Erwartung auf das Ergebnis.

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Voila auch er hängt. Damit ist diese Arbeit endlich abgeschlossen. Die Stahlkosten in Höhe von 105 EUR haben sich gelohnt.

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Für noch mehr Stabilität sollten nun die Träger inkl. Bewehrungsstahl mit Beton eingegossen werden. Dadurch wird nicht nur die Mauer stabiler, sondern auch der Deckenträger entlastet. Hier schön zu sehen die auszufüllende Fläche.

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Der Beton wurde recht dünn angemacht und direkt aus dem Eimer eingekippt. Wichtig ist es schön mit der Keller zu stechen, damit er in alle Ritzen fließt.

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Insgesamt verschwanden ca. 3 Sack in der Verschaltung und wir konnten sauber auf dem Holz abziehen.

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Da wir etwas Extrazement beigerührt hatten, zog das ganze schnell an. Nachdem ich ein wenig mit Haftgrund und Sascha mit Eckleisten gespielt hatten, konnten die ersten Bretter abgenommen und das Ergebnis bestaunt werden.

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Das Resultat gefiel uns und widmeten uns anderen Arbeiten. Ich spachtelte Armierungsgewebe in den ehemaligen Durchgang ein. Genau gegenüber befindet sich ja der begehbare Kleiderschrank, wo schon alles zu ist.

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Sascha hatte immer noch gut mit den Eckleisten zu tun. Alte Mauern verlangen viel Fleiß von Wasserwagenbenutzern. Vor allem möchte ich ja die Kunststoffvariante nutzen, was den Schwierigkeitsgrad nochmal erhöht.

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Eigentlich schon recht müde wurden noch Schalungsbretter an die Ecke montiert, um diese auszugießen. Wer genau hinschaut erkennt auch, dass alle Bretter von oben entfernt sind. Alles schön gerade – sehr gut!

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Es suppte ständig überall raus und der Beton verteilte sich nicht gescheit. Was für eine Sisyphusarbeit.

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Ich kann an dieser Stelle sagen, dass ich die Bretter zu früh abgenommen habe und alles auseinander gefallen ist. Die Arbeit war wohl für die *miau*

Da noch etwas Rotband auf den verschlossenen Durchgang und der unteren Haustüre aufgetragen wurde, hier noch zwei Bilder vom aktuellen Zustand dieser Bereiche.

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Da freut sich die Wasserwaage.

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Die Uhr schlug 03:45 Uhr und wir machten Feierabend. Großes Highlight ganz klar die Beton/Träger-Konstruktion. Die sorgt später nicht nur für mehr Freiheit in der begehbaren Dusche, sondern setzt Akzente im Flur und damit gesamten unteren Stock.

Heute nach dem Frühstück habe ich nochmal drei Bilder geschossen:

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29.07.16

Die Woche endlich geschafft ging es Freitags wieder auf die Baustelle. Durch einen Arbeitgeberwechsel seitens meiner Freundin fällt ein Monatslohn aus, wodurch die Einkäufe mager ausfielen. Die nächsten Wochen müssen wohl mit wenig Geldeinsatz von statten gehen.

Sascha machte sich daran die Seite vom Zählerkasten abzustellen. Hierfür wurde eine Holzkonstruktion angefertigt, wo später mit Gipsplatten verkleided wird.

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Ich machte mich daran, das Ständerwerk in der Mauer mit dem Deckenträger zu verschrauben. Ausrichten, Löcher bohren und fertig.

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Hängt gut 🙂

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Wir arbeiteten weiterhin geteilt. Sascha fing an die Mauern für Eckleisten vorzubereiten..

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..während ich die letzten Dachlatten für die Decke im Flur anbrachte. Außerdem wurde ein Loch in die Decke gestemmt, damit die Leerrohre für das Bad durchgeführt werden können.

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Außerdem rissen wir beide sämtliche Reste der Durchgänge ab. Im unteren Bereich waren bis dato noch Sockel zu sehen, welche nun fachmännisch mittels Bohrhammer zerbröselt wurden.

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Hier nochmal die Decke. Im Nebengang ist nun alles für die Gipsplatten vorbereitet.

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Auf der anderen Seite der Tür konnte man durch weiteres Aufreißen der Decke erkennen, dass die Betonträger doch den gleichen Verlauf haben, doch nahe der Wand von einem Querträger unterstützt werden.

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Nun wurde die erste Eckschiene angeputzt. Wieder zeigt sich das alter des Hauses.. man nahm es nicht so genau mit rechten Winkeln und geraden Mauern.

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Um ein wenig Optik hinein zu bekommen, wurde diese Eckleiste gleich mit etwas Rotband angeputzt. Außerdem schön zu sehen die kleine abgestellte Wand. Somit wird der Aufputz-Zählerschrank zum Unterputzkasten.

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Die Schablohne für de Leerrohre passt wunderbar. Dennoch wurden die Enden mittels Kabelbinder gesichert und dann abgeschnitten. Sauber und praktisch.

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Es war endlich soweit und die „letzten“ Gipsplatten fanden ihren Platz an der Decke. von den durchgeführten Leerrohren ist nur noch etwas vom Durchbruch zu sehen. Kaum zu glauben welche Technik sich jetzt schon über der Decke befindet.

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An der unteren Haustüre sind die Wände leider auch nicht gerade. Dies wurde bei der ersten Eckschiene gleich bemerkt. Damit wir diese möglichst nah am Stein setzten konnten, wurden die meisten Flanken bis zum Stein abgemeißelt.

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Nun war es auch wieder etwa 03:30 Uhr. Müde machten wir Feierabend. Nach etwas glotzen, blubbern und Werkzeug verladen machten wir das Licht aus.

Abschließend noch ein Bild vom Flur ohne die Sockel, welche noch an die Durchgänge erinnerten.

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24.07.16

Der gemeinsame Sonntag begann kurz nach 10:00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Saschas Frau Maike war auch dabei. Nachdem der Bauch gefüllt wurde, ging es runter auf die Baustelle.

Als erstes wollten wir die Dampfdusche abbauen, welche meine Freundin im neuen Bad wieder aufgebaut haben möchte. Was für eine Aktion! Hier bin ich hinter dem Objekt zu sehen durch die Wartungsluke des schon aufgebauten Dampfgenerators.

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Teilweise zu viert wurden die schweren Teile rausgetragen und die Ecke wurde komplett frei. Super wieder die Installation ohne Absperrventile. Der große Absperrhahn im Heizungsraum schafft es nämlich nicht ganz dicht. Deswegen musste ich zwei Schläuche anschließen und in den Ablauf legen. Da müssen schnellstmöglich Stopfen montiert werden.

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Jetzt konnte es endlich mit dem Eisenträger losgehen. Die Steine wurden teilweise entfernt, da der Deckenträger an drei Betonträgern verschraubt wird.

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Sascha werkelte währenddessen an der zweiten Mauer weiter. Für den Panoramablick muss auch hier die Wand teilweise entfernt werden. Noch im normalem Zustand zu sehen..

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..ist hier schon der Anfang gemacht. Außerdem gibt es immer wieder Überraschungen die den Betonträger bzw. Betonsturz in der Wand. Auch kleine Hölzchen waren eingebaut.. da war wohl mal eine Tür oder zumindest war diese eingeplant.

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Muss raus!

Noch ein wenig..

..und zu dann kam er 🙂

Das Ergebnis ist natürlich ein zu großes Loch. Die paar Steine oben halten sich anscheinend durch den Fliesenkleber und Fliesen auf der anderen Seite der Mauer.

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Gut, dann kann es mit dem Deckenträger los gehen. Dieser muss ausgerichtet und verschraubt werden. Zuerst wurden die Hölzer entfernt.

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Nun konnte der Deckenträger montiert werden. Schnell sollte auch gleich das Stützgestell eingeschoben werden. Beim Umbau von der Holzstützte zu der Stahlkonstruktion verloren drei Reihen Steine ihre Haftung. Wir schafften es aber diese an Stelle zu halten und können diese später neu verfugen. Hier ist das Ergebnis zu sehen. Man kann sich schon vorstellen wie das ganze nun geplant ist.

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Weil es so schön ist, hier nochmal das selbe von der begehbaren Dusche aus.

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Zwischenzeitlich hat Sascha die ersten Leerrohre durch die gebohrte Schablone eingeführt und über dem Zählerschrank befestigt. So bekommt man Ordnung und kann die verschiedenen Räume aufteilen.

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Dann kamen auch noch die Kabel für das zukünftige Bad dazu. Soweit ich weiß sind es fünf 32er und zwei 20er. Auf jeden Fall ein gutes Bündel und genug Platz für alle Spielereien und Luxus.

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Sascha hat diese dann auch gleich in die Schablone eingebracht und wundert sich über die Menge. Zu sehen sind nun alle Leerrohre aus dem unteren Stock, welche im Zählerschrank enden. Das Treppenhaus soll später von oben angesteuert werden.

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Der Abzweig im Flur wurde auch weitergebaut, wo natürlich auch die Leerrohre schon bereit hingen.

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Nun noch ein paar Abschlussbilder. Die großen Teile der Dampfdusche haben wir im zukünftigen Schlafzimmer untergebracht.

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Derzeitige Verteilung im Untergeschoss.

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Die Decke auch im Abzweig fast fertig. Außerdem wurde eine Hohlraumdose für den Bewegungsmelder eingebaut.

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Sooo, fast 21:00 Uhr. Zeit für Feierabend. Wieder ein Tag geschafft. Nächstes mal könnte die Decke komplett fertig sein.

15.07.16

Am 14.07.16 kam der Stahl für die Deckenaufhängung. Meine Freundin brachte mir das Material und die Firma wo ich und Sascha Säge, Flex und Schweißgerät ausgepackt.

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Aufgrund meiner groben Erstvermessung und Denkfehler stellte ich am Abend jedoch fest, dass da einige Änderungen nötig sind. Also haben wir an unserem Renovierungstag Fr. (15.07.16) nochmal nachgebessert.

Auf der Baustelle angekommen ging es aber erstmal um die Ausräumung des zukünftiges Bades. Alles wo nicht mehr verwendet wird fliegt raus.

Ein schwerer Steintisch wurde kurzerhand verkleinert..

Damit der Müll nicht total die Überhand nimmt, haben wir sämtliches Holz für die Sperrmüll auf die Straße geschleppt.

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Gerade fertig geworden gab es Essen. Danach machten wir uns an die Decke im Flur. Vor der Schließung mussten noch einige Dinge erledigt werden, wie z.B. das Ausschäumen von einer Kabeldurchführung.

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Sascha liebt Bauschaum und Bauschaum liebt es zu Versauen. Flopp und schon war es auf seinen Händen und nicht nur das. Er machte sich auf dem Shirt breit ;-D

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Außerdem mussten noch einige Dachlatten montiert..

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.. und Leerrohre verlegt werden. Für letzteres war auch noch das Ausklopfen eines Schlitzes notwendig. Zumindest so weit, dass das Rohr bei der Rigipsplatte in der Wand verschwunden ist.

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Bei den Dachlatten half mal wieder der Laser. Ein hoch auf moderne Technik 🙂

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Oder eben die altmodische Wasserwaage, wenn es mal schnell gehen muss.

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Endlich konnte es an die Rigipsplatten gehen. Nachdem wir auch die alten Holzlatten an den Betonträgern verstärkt hatten, ging es los.

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Dank Laser sind die Ausschnitte und Dosen für Lampen und Lautsprecher schnell in Reihe gesetzt. Geplant sind drei RBGW-Würfel mit zwei Lautsprechern dazwischen. Die Lage vom Bewegungsmelder steht ebenfalls ungefähr fest. Temperatursensoren sind noch unklar.

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Nach einiger Zeit wurden dann im langen Gang die letzten Platten montiert.

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Dadurch ergibt sich eine schöne lange Decke über das lange Stück. Endlich mal wieder eine ordentliche optische Veränderung.

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Aktuelle Verrohrung, welche in den Zählerschrank einläuft. Hinzukommen werden noch die Leerrohre für das Badezimmer.

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Durch die große Elektroinstallation wurde nach einer günstigen Lösung gesucht und Sascha entschied sich dazu, ein Brett mit passenden Bohrern zu bearbeiten. Große Löcher für 32er und kleine für 20er Leerrohre.

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Abschließend noch ein Bild vom fertigen Deckenträger und Mauergestell. Dies habe ich mittlerweile entfettet, lackiert und konserviert.

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Die Uhr schlug nun 3:40 Uhr und wir machten Feierabend.

08.07.16

Endlich wieder Freitag. Nach Feierabend ging es in den Baumarkt und dann auf die Baustelle. Ziel war es, die Decke fertig zu stellen, doch dazu kam es nicht mehr.

Um in der begehbaren Dusche mehr Raumgefühl zu haben und natürlich als Designelement im Flur, hatte Sascha die gute Idee eine Glasfront einzubringen. Ich hatte in meinem Kopf dann gleich lange und schmale Gläser ums Eck, was modern ausschaut und etwas Privatsphäre erhält.

Nun ist es jedoch so, dass die Wände um die Dusche massiv sind. Wie genau wir vorgehen steht noch nicht fest. Ideen gibt es viele, jedoch stand es bisher nicht zur Debatte die Mauer oberhalb vom Glas zu entfernen und mit Gipsplatten zu versehen. Daher mussten wir den ersten Ausschnitt Stützen, damit oben nicht alles herabfällt.

Bohrhammer 3 2 1 ..

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Überlegung wie geht es weiter..

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Wir sind dann komplett durchgebrochen und haben das Stützsystem erweitern und so eingebracht, dass man oben eine Platte eingießen kann. Eventuell wird ein Metallrahmen eingeschweißt.

Da wir uns noch nicht sicher sind, blieb es bei der einen Wand und dem jetzigen Zustand. Hier ein Bild von der zukünftigen begehbaren Dusche in den Flur.

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Lustig: Da wir jetzt bessere Atemschutzmasken haben, werden die alten Papiermasken nicht mehr benötigt und hängen an allem möglichen Ecken herum. Hier hat sich eine mit Schutt gefüllt und wippt munter an dessen Gummibändern herum.

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Nun teilten wir uns auf. Sascha machte einen kleinen Durchbruch vom Flur in den Heizungskeller um Leerrohre zu verlegen..

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..während ich weitere Deckenabhänger montierte.

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IN den Heizungskeller kamen fünf 32er Rohre. Geplante Strippen sind sämtliche Netzwerkkabel der unteren Etage, Lautsprecherkabel und diverse Steuerungs- und Elektrokabel für Entlüftung, Wassersensoren, usw.

Hintergrund ist die Tatsache, dass neben dem Zentralstaubsauger hier auch die Server untergebracht werden.

Vom Flur in den Heizungskeller.

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Im Heizungskeller selbst.

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Wieder vereint hingen wir weitere Dachlatten an die Decke. Außerdem haben wir bereits einige von den alten Latten zur Verstärkung mit groß dimensionierten Schrauben mit den Betonträgern verschraubt. Das ganze Gerüst soll schließlich dauerhaft halten.

Sascha konnte es natürlich nicht abwarten und wollte die ersten Rigipsplatten hängen sehen. Feuer frei!

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Noch ein paar Platten montiert. Sogar die Baustellenbirne hat eine Bohrung bekommen. Schließlich brauchen wir Licht. Zwischen den zwei Lichtern zu sehen die orange Unterputzdose. Hier wird die erste von drei Lampen befestigt. Geplant sind Würfel, wie schon einer im begehbaren Kleiderschrank hinkommen soll.

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Abschließend nochmal Leerrohrparty. Abgesehen vom Badezimmer und dem Treppenhaus welches wahrscheinlich dann in der oberen Etage angeschlossen wird, ist alles verlegt.

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Die Uhr stand auf 03:30 Uhr und wir machten unseren wohlverdienten Feierabend.