28.02.16

So, nach zwei Wochen Auszeit wurde heute wieder etwas geschafft. Sascha kam mit seiner Freundin vorbei. Frühstücken, am PC lungern und dann arbeiten.

Als erstes fingen wir an, überflüssigen Putz zu entfernen und neu mit Tiefengrund zu behandeln.

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Danach befestigten wir die Heizungsrohre und fingen an diese einzuputzen.

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Da mir der Zementputz ausgegangen ist und noch ein frischer Sack Rotband bereit stand, wurde dieser ausnahmsweise verwendet..

.. was Sascha sehr freute!

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Hier beim Einputzen der Rohre.

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Ich habe dann damit angefangen ein Armierungsband auf Sockelhöhe zu den Gipsplatten zu verlegen und einzuspachteln.

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Mit den Resten vom Gipsputz wurde dann noch der schmale Spalt neben dem Türrahmen verputzt. Sicherlich muss da nochmal nachgebessert werden, aber zumindest grob ist es getan.

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Da wir endlich mit der Vorbereitung fertig werden wollten, fingen wir an kreativ zu werden und schafften es so ohne extra Schraubmaterial die Gipsplatte über dem Fenster zu befestigen. so konnten wir auch gleich die Kunststoff-Eckleiste einspachteln.

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Da ich vor kurzem ein Probiersack Reibeputz inkl. Putzgrund gekauft hatte, kam gleich eine Art Testspot an die Wand. Es handelt sich hierbei um einen rein mineralischen Kalk-Zement-Reibeputz in der Körnung 2mm. Ich selbst finde die Verarbeitung und Ergebnis gut.. hätte aber auch den gröberen 2,8mm probiert. Meine Freundin entschied sich jedoch für den feineren Putz.

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Auf den Bildern sieht er noch sehr grau aus. Er trocknet jedoch reinweiß aus.. Bilder davon werden sicherlich noch kommen!

Abschließend wieder Fotos von der Istsituation. Wie schon öfters geschrieben fehlt nicht mehr viel bis zum endgültigen Verputzen, doch es ist nun mal hier und da etwas zu tun, was das Ende hinauszögert.

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07.02.16

Nach dem Frühstücken ging es ans Werk. Wir wollten endlich eine glatte Oberfläche und nach der Stärkung sollten wir das auch fast geschafft haben.

Die Arbeitsweise war denkbar einfach. Wandunebenheiten beseitigen, befeuchten und mit dünn angemachten Zementputz abziehen. Hier zeigt sich nun, dass ein einfach zu verarbeitender Gips-Putz doch angenehmer ist, aber das kommt ja aus bekannten Gründen nicht in Frage.

Abreiben!

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Befeuchten!

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Abziehen! Sascha machte den Anfang.

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Ich hatte im Internet Abdeckkappen für die Unterputzdosen bestellt. So ist es einfacher zu überputzen und die Dosen und Kabel sauber zu halten. Durch die kleinen Fähnchen konnte man die Stellen gut wieder finden. Doch es bildeten sich auch Hoden.

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Ich fing damit an, das Armierungsband auf die Rigipsplatten zu kleben. Ich hatte mich für ein grobmaschiges und selbstklebendes Band entschieden.

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Nachdem Sascha mit zwei Wänden fertig war, machte ich die übrigen Wände fertig.

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Ja, ich wachse mit der Arbeit. Macht sich wohl bei den Klamotten bemerkbar.

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Sascha fing während dessen mit dem Verspachteln der Platten an. Das Produkt wird satt in die Armierung eingedrückt und abgespachtelt. Außerdem wurden die Schraubenköpfe verdeckt.

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Zwischenzeitlich entfernten wir noch alte Rohre und Stahlträger aus der Wand, wo die Heizungsrohre eingeputzt werden wollen. Mittels Bohrhammer und Flex war dies schnell erledigt.

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Natürlich wollte ich auch noch Spachteln. Also habe ich den Rest gemacht. Wirklich krass, wie einfach sich so ein Zeug gegenüber natürlichem Zementputz verarbeiten lässt. Einfach bis auf 0 abziehbar und reißt nicht ein.

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Zum Abschluss erledigen wir noch ein paar Kleinigkeiten. Die Heizung wurde an die Wand gehangen, die Ausgänge für die Deckenlampe und Bewegungsmelder verspachtelt, aufgeräumt, usw.

.. und schon ist kurz vor 18:00 Uhr. Essenszeit und Feierabend. Doch natürlich noch ein paar aktuelle Fotos aus der Baustelle.

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Nächstes mal wollen wir letzte kleine Unebenheiten an den verputzten Wänden mit Rotband verspachteln. Dies geschieht jedoch nur punktuell und an wenigen Stellen. Außerdem wird der Übergang zwischen Sockeln und Wänden verspachtelt. Das dürfte beim nächsten Treffen erledigt und damit der Grundstein für den Reibeputz gelegt sein.

Achso.. die Decke wird auch noch abgeschliffen und neu gestrichen 🙂

Nächstes Wochenende wird der Bau wohl ruhen.

31.01.16

Soo, 10 Uhr und heute wurde schön gefrühstückt. Eigentlich war nicht soviel geplant. Am Ende waren wir jedoch wieder bis 18:00 Uhr am malochen. Doch es war nicht umsonst.

Als erstes ging es an die Fensterwand, wo der Sockel noch auf die Befreiung des diktatorischen Kunstreibeputzes wartete. Sascha fing mit dem MultiMaster in den Ecken an und ich machte mich mit dem Schleifer ans Werk.

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Schnell kam uns die Heizung in die Quere. Diese haben wir dann kurzerhand abgenommen und unterbaut abgestellt.

Damit diese nicht kippen kann, noch schnell ein Holzgestell gebastelt und gut ist.

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Wir waren echt froh, als diese Arbeit getan war. Endlich ist der Megastaub und die Plackerei in diesem Zimmer zu ende. Der Sockel wurde nun mit Tiefengrund behandelt.

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Nun beschäftigten wir uns mit den Fensterwänden. Als erstes wurden die Rigipsplatten an die selbe Höhe angepasst. und mit Tiefengrund behandelt.

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Wir trennten uns auf. Ich schnitt die Kanten der Platten auf und schmierte alles mit Tiefengrund voll..

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.. während Sascha im Heizungsraum weiter Kabel und Kabelrohre verlegte. Da ich auf einen beleuchteten Lichtschalter bestand, kamen wir bezüglich Verdrahtung ins Grübeln. Kontrolllampe an wenn Licht an, wenn Licht aus, oder immer? Ich möchte es natürlich immer an haben, nur wie geht das nun?

Zum Glück hat Sascha einen wissenden Freund in WhatsApp, welcher mittels Schaltplan gleich weiter helfen konnte.

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Dann arbeiteten wir zusammen mit dem Verputzen der Fensterwände und Sockel weiter. Auf die Ecken haben wir für mehr Stabilität wieder Kunststoffschienen ein geputzt.

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Weiter ging es mit dem Sockel. In diesem Zuge wurde gleich die alte Stromdose für Nachtspeicheröfen, welche hinter der Heizung versteckt war, abgeklemmt und zu geputzt. Außerdem wurde die letzte Rigipsplatte über dem Fenster montiert.

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Schnell noch die Vortags verputzten Dosen öffnen..

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.. noch etwas aufräumen und fertig war der Sonntag. Damit sind die groben Arbeiten abgeschlossen. Nach einigem Einsatz hat der Raum nun gerade Wände auf einer Ebene mit natürlichen und atmungsaktiven Materialien.

Es wird einem bewusst, dass es nun recht schnell weiter geht. Platten verspachteln, Zementputz fein abziehen, Dekorputz auftragen. Da sind wir natürlich alle gespannt.

Zum Abschloss noch ein paar Fotos vom jetzigen Zustand.

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30.01.16

Heute mal ganz ohne gemeinsames Frühstücken kam Sascha gegen 11:00 Uhr wie immer mit viel Energie eingetrudelt, während ich noch im Halbschlaf war.

Das große Thema heute war der Trockenbau. Die auf dem Sockel aufgemauerten Wände sollen angeglichen werden. Dazu haben wir ja klassisch mit dem Aufbringen von Dachlatten und Festschrauben der Rigipsplatten begonnen, was wir so auch weiterführten.

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Die kleine Verteilerdose ist ja Unterputz verbaut gewesen. Also haben wir als Lösung, um diese weiterhin zugänglich zu haben, eine Hohlraumdose genommen und dessen Ende aufgeschnitten, sowie auf beiden Seiten kleine Stücke für die Leerrohre entfernt. Für solche Arbeiten ist der Fein Multimaster einfach genial.

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Zwischenzeitlich hatte ich auch mal einen Messfehler drin. So klappt das mit der Verschraubung nicht.

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Sascha machte nebenbei noch den alten Dekorputz aus den Fensterwänden ab. Auch hierfür eignet sich der Multimaster mit einem hartem Spachtelaufsatz.

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Es dauerte nicht lange und die erste Wand war fertig mit Platten versehen.

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Bevor wir an die zweite Wand gingen, bereiteten wir das angleichen der Plattenhöhe auf den Sockel vor. Da dieser nicht gerade verläuft haben wir links an der Wand Zuviel Material, welches abgeschliffen werden muss und rechts fehlen ca. 1,5cm Putz. Demnach ist es mittig recht genauso tief.

Da wo Material fehlt ist der Plan, Schnellputzschienen mittels Elektrogips schnell ins Wasser zu bringen.

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Sascha schliff mit dem Diamantschleifer die Stellen ab, wo Zuviel drauf war.

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Da die Vorbereitungen soweit fertig waren, kam Tiefengrund auf die teilweise sehr sandige Oberfläche.

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Jetzt heißt es trocknen lassen und es ging mit der zweiten Wand und dem Trockenbau weiter. Bis auf kleinere Probleme mit schlecht haltenden Dübeln, benötigten Ausschnitten und schrägen Wandelementen ging es recht gut vorwärts. Achja wen Saschas kurze Haare wundern.. die hatte ich letzten Donnerstag rasiert ^^

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So sieht das ganze nun aus.

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Super. Oberhalb des Fenster sitzt der Rollladenkasten, wo wir ohne Schlosserschrauben mit breiten Unterlegscheiben nicht weit kommen werden. Daher haben wir diese Arbeit aufgeschoben.

Doch wir wollten noch etwas tun, weshalb wir anfingen den grundierten Sockel zu verputzen. Natürlich kam wieder ein Mineralputz auf Zementbasis zum Einsatz. Sascha machte die erste Mischung etwas dicker, da bei angenehm flüssigen Zustand der Putz das durchhängen beginnt.

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Und FLATSCH ist das erste Material aufgetragen. Dank Schnellputzschienen ist es uns gut möglich selbst große Mengen ordentlich zu verarbeiten. Alternativ hätten wir in mehreren Schichten auftragen können. Der Putz darf maximal 2cm dick aufgetragen werden. Bei mehr Ausgleich wäre ein Mörtel fällig.

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Wir wechselten uns mit dem Auftragen und auch Abziehen regelmäßig ab und verschafften so knapp 2 Säcke Putz. Das vorläufige Ergebnis schaut wie folgt aus.

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Nach der Arbeit schauten wir unser Werk an und machten noch ein paar Fotos.

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Wir haben uns vorgenommen morgen nochmal etwas zu machen. Wie man sieht.. es geht voran im neuem Schlafzimmer 🙂

24.01.16

Diesmal ging es nicht hauptsächlich um Elektrik sondern an das Verputzen der ersten Wände. Außerdem wurden die ersten Kabel im Heizungsraum erneuert und der Trockenbau begonnen.

Gestern hatte ich mittels Rolle und Quast einen diffusionsfähigen Haftgrund aufgetragen, da die Wände doch teilweise sehr sandig sind und die Gipsoberflächen stark kreiden.

Aber der Reihe nach. Sascha hatte den Mut und fing an den Zement-Maschinenputz aufzutragen. Wir hatten uns bei dieser Wand gegen Schnellputzschienen entschieden, da der Untergrund relativ gerade und ohne große Löcher da stand.

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Wie man sieht, war er voller Motivation und wollte nach dem ersten Eimer gleich die nächste Mischung..

Die Mischung war etwas zu fest, wodurch die Oberfläche öfters einriss. Nach ein wenig Experimentieren mit dem Wassergehalt hatten wir dann relativ schnell das für uns optimale Ergebnis. Da der Auftrag mit ca. 3mm relativ dünn war, haben zwei Säcke für diese Wand gereicht.

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Wir haben stets von unten nach oben geputzt. Nur ganz oben haben wir Putz an die Wand geschmissen und nach unten abgezogen.

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Nach recht kurzer Zeit war die erste Wand dann auch schon fertig.

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Die zweite Wand war mir vorbehalten aber Sascha wollte sich vorher noch um die grobe Arbeit in der Ecke kümmern.

Eigentlich wollten wir hier die gekauften Schienen einsetzen. Doch nach etwas probieren mit langen Latten entschieden wir uns, es ebenfalls freihand zu verputzen.

Sicherlich ist damit die Wand auf Länge gesehen nicht 100%ig gerade, aber die Oberfläche ist glatt und mit dem Auge ist alles super.

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Nun durfte auch ich ran. Ich hatte mir die Arbeit schlimmer vorgestellt. Mir machte es fast schon Spaß und vor allem der Nachher-Effekt ist einfach genial.

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Ich bei der Arbeit.

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Als ich mit der Wand fertig war, schaute das ganze wie folgt aus.

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Also machte ich mich rüber in den Heizungskeller, damit wir zu zweit an der Verlegung der Kabel arbeiten.

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Hier sieht man noch den alten Verteiler und der Neue wird gerade aufgebaut.

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Hier legen wir die Kabel relativ parallel zu den bisherigen Strippen, damit wir den Ausfall der Heizung und Alarmanlage des Öltanks so kurz wie möglich halten, wenn wir bei Fertigstellung alles schnell umklemmen können.

Doch damit nicht genug, Sascha wollte unbedingt die ersten Rigipsplatten an der Wand sehen. Nach einigen Startschwierigkeiten aufgrund zu kleiner Schrauben und unpassender Dübel ging es dann letztlich los.

Wichtige Erkenntnis dabei: Unsere aufgeklebten Leerrohre verschwinden wunderbar hinter den Platten. Der aktuelle Status sieht wie folgt aus.

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Wir beide sind zufrieden mit dem Ergebnis bisher und können dadurch nun auch besser planen wie was weiter geht. Mit etwas Glück sind beim nächsten Arbeitstag sämtliche Wände mit dem Feinputz überzogen und warten auf das Finish inkl. Dekorputz. Dieser wird ein 2mm starker Kalk-Zement-Reibeputz sein, welcher reinweiß aushärtet.