14.10.16

Wir schreiben Freitag den 14.10.16. Nach Feierabend gingen wir zum hela und kauften mal wieder die üblichen Kleinigkeiten wie Putz, Eckschienen und Schrauben ein.

Was Sascha noch nicht wusste.. ich hatte am Vortag in zwei Stunden einiges an Dekorputz entfernt und damit die Grundlage für weiteren Wandaufbau geschaffen.

Von dieser Tatsache beflügelt entferne er noch gleich den Kunststoffputz um die Tür herum, während ich anfing alle losen Putzreste abzuklopfen und mit Haftgrund zu behandeln.

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Auch an der Tür vom Treppenabgang wurde gleich eine Seite befreit. Denn hier muss die Eckschiene gleich mit angeputzt werden.

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Sascha begann dann mit dem Vorverputzen um das Panoramafenster. Knapp 100kg sind im Laufe des Abends aufgetragen worden und es ist immer noch nicht fertig.

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Ich habe mich mit dem Trockenbau um den Zählerschrank herum beschäftigt und diesem eine Eckschiene spendiert und alles verspachtelt.

Was ist denn das?

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Das von mir patentierte Fingersystem für volle Fugen (c) 😉

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Zwischenstand bei mir und Sascha:

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Wir wollten unbedingt mit dem Bingo-Zentralsaugersystem weiter kommen und fingen daher an, diesen mit Rotband vorzufüllen. Dies erledigt Sascha wärend ich den Schlitz im Boden weiter aufklopfte um nicht nur das Saugrohr satt in der Wand zu haben, sondern noch ein Leerrohr parallel verlegen zu können.

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Die erste Schicht Rotband.

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Jetzt nochmal richtig Gas geben. Armierungsgewebe wurde auch eingebracht und das Saugrohr unten Richtung Sockeleinkehrdüse wurde an die Wand gepresst und stellenweise angeschäumt.

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Nach einiger Zeit war das gröbste im Bereich des Bingo zu. Einerseits immer froh, wenn die Wände wieder grau und glatter werden, andererseits verschwindet die Technik im Nichts und die viele Arbeit wird unsichtbar.

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Zwischenstand vom Flur.

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Noch mehr Putz auf das Bingo.

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Ich nahm den Akkuschrauber in die Hand und verschraubte alle Rigipsplatten an der Decke ordentlich um damit das Verspachteln vorzubereiten. Sascha putzte weiter um das Panoramafenster herum.

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Außerdem wurde die Tür zum Badezimmer verputzt.

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Die Uhr meldete 02:40 Uhr. Zeit für Feierabend. Der Flur ist bereit für große Veränderungen innerhalb kleiner Zeit, da die Mehrheit an Abbruch und Ausbauarbeiten erledigt sind. Gott sei Dank!

07.10.16

Endlich wieder Freitag. Da meine Freundin bei Saschas Frau mit eine Tupperparty besucht hatten wir sturmfrei. Nach dem üblichen Einkauf im Baumarkt ging es auf die Baustelle.

Sascha erweiterte den Schlitz für das Saugrohr richtung Sockeleinkehrdüse.

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Ich kümmerte mich mit der Fein um die abgehängte Decke. Für optimalen Halt untereinander der Platten sollen gerade Kanten abgewinkelt und mit Tiefengrund und Armierungsband behandelt werden.

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Ich räumte dann die Baustelle noch etwas auf während Sascha die ersten 2m fertig gestemmt hatte. Auf dem Bild sieht man wieder an einer Stelle nassen Fliesenkleber. Die Wand ist im unteren Bereich durchgänig klamm.

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Da das wuchtige Schlaucheinzugsystem in eine tragende Wand eingebaut wurde, entschieden wir uns im oberen Bereich das aufgestemmte mit Beton zu füllen um wieder etwas mehr Halt und Stabilität rein zu bekommen.

Hier die Schaltung. Von oben wurde eingegossen und unten verhinderte Montageschaum das Auslaufen.

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An dem Tag kam auch eine meiner zwei Katzen, nämlich Mia, öfters zu besuch.

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Da uns diesmal nicht gekocht werden konnte, bestellten wir Pizza beim Lieferservice. Kein Genuss, aber gesättigt.

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Später kam auch meine Freundin vom Tupperabend zurück und brachte Süßigkeiten mit. Auf diesem Bild erkennt man schon die ersten Lagen Zementputz auf den Mauern des Panoramafensters.

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Auch die ehemalige Aussparung der Mauer und Sturzes beim Kellerabgang ist vorverputzt. Die Wände werden langsam glatter 🙂

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Hier zu sehen der nun gut angetrocknete Beton über dem Saugsystem. Im oberen Bereich wurde später noch dickflüssiger Beton reingeschmissen. Sascha kümmerte sich größtenteils um das Panoramafenster bezüglich vorverputzen und ich stemmte im Bodenbereich grob den Schlitz für das Saugrrohr vor.

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Da wir ein von früher eingeputztes Kabel entfernen mussten wurde die Freiverkabelung etwas abgeändert und neu zusammengezwirbelt. Laut UVV Richtlinien nur echt isoliert mit Malerkrepp.

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Ich habe dann mit Gips um den Türrahmen drüber zum Schlafzimmer verputzt. Oben sehr gut gelungen ist es mir um die Tür schwer gefallen, da so wenig Platz zur Verfügung steht. Aber das Ergebnis ist ok, da ohnehin noch die pastöse Grundierung für den Dekorputz aufgetragen werden muss.

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Sascha richtete die Einbaubox für die Sockeleinkehrdüse aus und schäumte sie ein. Dank Winkeln kommen wir mit dem Rohr trotz Beton bei der Stufe gut rein.

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Abschließend noch ein paar Schlussbilder vom jetzigen Zustand des Flures.

Das Panormafenster vom Flur aus.

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Blick von der unteren Haustür Richtung Schlafzimmer.

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Da es schon 03:00 Uhr war machten wir nun unseren wohlverdienten Feierabend.

02.10.16

Sonntag. Langes Wochenende.. Montag nicht arbeiten. Optimale Voraussetzungen für einen guten Arbeitstag. Um etwa 10:00 Uhr kam Sascha an und wir fingen gleich an. Er mauerte den Rest was noch übrig war bis zur Betondecke. Damit ist der Seitenhalt deutlich besser.

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In der Zeit bereitete ich einige Stellen zum Verputzen vor. Das bedeutet überstehende Steine abschlagen, Fliesen entfernen und Haftgrund auftragen.

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Nach einiger Zeit war ich damit fertig und auch Sascha mit der Mauer. Damit ist der Wandaufbau im Kern endlich abgeschlossen.

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Zwischendrin wurden mal nahe der nassen Stelle neben der Tür die Fliesen vom Aufgang abgeschlagen. Dort fanden wir eine Feuchtigkeit vor, welche bis bis dato noch nicht gesehen hatten.

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Einmal mit der Hand berührt.

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Oberhalb der Stufe sammelte sich sogar Wasser in den Fugen des Fliesenklebers. Mal ein paar Bilder zur Verdeutlichung.

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Da ist irgendetwas im Argen. Hauptsächlich gibt es erst einmal zwei Ursachen dafür.

1 – Das Abwasserrohr ist irdendwo in der Region und undicht. Oder beim Durchbruch nach draußen ist es gerissen.

2 – Die Feuchtigkeit von außen sammelt sich unter der Gartentreppe und drückt sich dort in die Mauer.

Hier muss bald eine Fachfirma mit Kamera kommen und das Abwasserrohr inspezieren. Am besten mit Peilung, damit man den Verlauf herausbekommt.

Nun weiter in der Renovierung. Sascha blieb beim Panoramafenster und find an die Ecken aufzubauen und auf gleiche Höhe zu setzen. Auf einer Seite half hier eine mit Perflix und Bauschaum befestigte Rigipsplatte.

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Not macht erfinderisch. Das Ergebnis spricht aber für sich.

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Ich selbst fing damit an, das bestellte Schlaucheinzugsystem für den Zentralstaubsauger einzubauen. Eni großer Kasten muss rund 15cm in die Wand und Rohre wollen auch verlegt werden. Erst einmal mit der Flex die groben Maße eingeschnitten.

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Und nun kommt der Bohrhammer zum Einsatz.

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Am Ende vom Flur kommt noch eine Sockeleinkehrdüse in die Wand. Damit beschäftigte sich Sascha.

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Zum Glück ließ sich die Wand gut bearbeiten, weshalb ich den Kasten recht bald probeweise einstellen konnte. Das System ist definitiv nichts für kleine Wände.

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Sascha wollte lieber am Panoramafenster weiter arbeiten und fing damit an die Kanten aufzubauen. Die Eckschienen wollen gut überlegt angebracht werden. Schließlich muss es ja mit der unteren Mauer übereinstimmen.

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Auch die Außenkanten müssen hergestellt werden.

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Das ganze nimmt langsam Form an und freut auf das Endergebnis.

Auch der Hauptkasten für das Schlaucheinzugsystem liegt nun gut in der Wand.

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Schaumdose marsch 🙂

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Oben links verschwindet das Rohr, welches später an den Sauger angeschlossen wird. Oben die zwei Stutzen sind für den Schlaucheinzug. Unten kommt ein Rohr für das Teleskoprohr hin und links das Rohr nach unten geht Richtung Sockeleinkehrdüse.

Genannten Rohre für den Schlauch müssen nun in die Decke verlegt werden. Dafür mussten zwischenzeitlich die bereits montierten Rigipsplatten abgenommen werden 😉

Das System wird gesteckt und verklebt. Bei der Arbeit.

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Am Ende war dies erledigt. Im Flur liegen schonmal die Deckenrohre bis zum Badezimmer. Hier der nun vorbereitete Kasten.

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Weiterhin wurden noch ein paar kleinere Stellen vorverputzt und auch um die Tür Richtung Schlafzimmer wurde alles fertig gemacht. Es nimmt Form an!

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Mitternacht! Wir machten uns auf den Weg in die Küche um noch etwas zu speisen und dann war Feierabend. Es geht vorran.

Neue Kosten – noch günstig unterwegs

Es wird mal wieder Zeit. Ich fang mal an..

55 EUR Kabel und Patchzeug
145 EUR Baumarkt Verschiedenes
50 EUR Baumarkt Gipsplatten und Dämmung
30 EUR Baumarkt Putz10 EUR Baumarkt Armierungsgewebe
80 EUR Baumarkt Holzlatten, Dosen, Leerrohre und Schrauben
75 EUR Baumarkt Gipsplatten, Elektrogips, Verteiler und Eckleisten
85 EUR Baumarkt Leerrohre, Zement und Schalungsbretter
65 EUR Stahl
100 EUR Baumarkt Leerrohre, Putz, Verteiler, Haftgrund und Bohrer
5 EUR Baumarkt Stopfen und Teflonband
10 EUR Baumarkt Verschiedenes
40 EUR Stahl
70 EUR Baumarkt Bits, Holz, Beton und Schrauben
50 EUR Baumarkt Putz und Mörtel

über 800 EUR.. sparsame Sachen bisher. Andere Bereiche werden da deutlich mehr zu Buche schlagen.

23.09.16

Der heiß ersehnte Freitag ist da. Feierabend, Baumarkt, Essen und los geht es. Sascha mauerte auf dem Gerüst weiter und stellte fest, dass ein guter Mauermörtel sein Geld wert ist. Vorher musste jedoch noch die Decke im ehemaligem Bad stellenweise abgetragen werden. Diese fliegt ohnehin raus.

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In der Zeit bereitete ich eine Mauer zum verputzen vor. Da gab es doch tatsächlich noch ein Schlitz zu klopfen und Unterputzdosen einzubringen. Außerdem stand Gewindestangen vom Boiler trennen, begradigen und Haftgrund auftragen auf dem Plan.

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Haftgrund 🙂

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Nach den ersten Reihen Steinen durfte ich weiter mauern, während Sascha die Eckschiene aufbrachte, ins Wasser setzte und ordentlich mit Putz unterfütterte.

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Nach einiger Zeit war die Mauer dann auch in Deckenhöhe angekommen. Geplant ist diese jedoch bis ganz oben durch zu ziehen, damit diese mit der Betondecke für mehr Stabilität verbunden werden kann.

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Innenansicht.

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Für den kompletten Deckenanschluss fehlt noch ein Sack Mauermörtel. Da wird man schon mal ein wenig traurig.

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Die nächste Baustelle gingen wir zu zweit an. Schon lange in Bearbeitung nicht nicht besonders beliebt: Das Gerüt um den Zählerschrank. Doch mit ordentlich Motivation ging es gut vorwärts.

Direkt unter dem Kasten waren wir ja schon fertig. Das weitere Holzgerüst ging deutlich schneller vorran – dank gekauften Winkeln und dem Holzschrank.

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Messen, Anzeichnen, Sägen, Bohren, Verschrauben.. immer und immer wieder.

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Wuuut?

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Noch ein wenig..

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Am Ende war das Gerüst dann doch fertig. Gott sei Dank!

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Nun kamen noach und nach die Trockenbauplatten dran.

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Es ist geschafft. Nahezu alles im unteren und mittleren Bereich ist zu und ausgesägt. Oberhalb bleibt es vorerst frei, da man dort an die Installation kommen muss.

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Zum Abschluss wurde noch die von mir vorbereitete Wand verputzt. Als ersten schön Maschinenputz angerührt.

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.. immer weiter bis zur Tür auftragen. Das war für heute unser letzter Streich.

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Ungewöhnlich früh gegen 02:00 Uhr machten wir Feierabend. Dennoch haben wir viel geschafft und waren zufrieden mit dem Tag!