06.01.17

Der erste Renovierungstag im neuen Jahr. Leider die letzte Urlaubswoche nach den Weihnachtsfeiertagen.

Als erstes soll der Trockenbau über dem Fenster abgeschlossen werden. Vorher machten wir noch schnell die Unterkonstruktion fertig. Nach etwas Überlegen war dies erledigt. Die Feinausrichtung mit bearbeiteten Klötzchen verrichtete Sascha. Weiterhin kamen zwei Leerrohre in den Rollladenkasten. Einmal für den Strom der Rollladenmotors und weil ein Wind-, Regen- und Sonnensensor verbaut werden soll.

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Derweil kümmerte ich mich darum, mehr Leerrohre in den Verteiler einzugipsen und die falsch gesetzte Unterputzdose für den Lichtschalter an den richtigen Bestimmungsort zu verfrachten. Das zu kurze Leerrohr wurde mittels ziehen verlängert.

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Das Anpassen und Anbringen der Gipskartonplatten machten wir dann wieder zu zweit. Das passte soweit wunderbar und die Übergänge sind gleichmäßig.

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Außerdem wurden die Fliesen von der Fensterbank entfernt. Die Fensterbänke werden alle neu gemacht, da unterschiedliche Designs verbaut wurden.

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Nun ist jedoch bedingt durch den großen Sockel der Abstand zwischen Gipskartonplatten und oberen Wand so groß, dass um den Fensterausschnitt herum ein großer Spalt vorhanden ist, welcher beigeputzt werden muss. Damit sich dies auf ein Minimum reduziert, haben wir seitlich ebenfalls Gipskartonplatten angeschraubt.

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Immer dieses Werkzeug oder Material suchen. In Sachen Ordnung sind wir das Schlusslicht der Heimwerker.

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Links kam eine Platte dran und wie hier auf der reichten Seite zwei Platten übereinander.

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Mit etwa 3mm Putz ist nun alles eben.

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Sascha fiel nun noch ein Fehler ein. Im oberen Bild ist die Unterputzdose für den elektrischen Rolladen zu sehen. Nur an diese Schalter wird man nicht mehr kommen, wenn dort die Dampfdusche im Eck steht. Der Planungsfehler kommt daher, dass bei der vorherigen Planung in dieser Ecke eine Badewanne Platz finden sollte.

Man könnte den Schalter auf die Innenseite setzen, weglassen oder eben links einbauen. Wir entschieden uns für letzte Lösung.

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Da wir nun die ersten Platten an die Decke setzten wollten, mussten wir uns um die Leerrohre an der betroffenen Ecke kümmern. Zwei enden in der Decke und eins geht nach unten in Steckdosenhöhe für den Anschluss der Dampfdusche. Diese benötigt wohl doch nur normalen Strom plus ein zusätzliches Massekabel für den Dampfgenerator. Also heißt es Schlitz fräsen und Ausstemmen.

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Dank Laser ist die Führung auch ohne Anzeichnen gut möglich.

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Nun konnten wir in diesem Ecke die ersten Platten setzten. Also ab an unseren Profitisch.

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Außerdem gipsten wir gleich das Leerrohr fest und setzten auch die Dose. Das Ausstemmen im Sockelbereich erweist sich stets als mühsam, da hier Beton zum Einsatz kam. Außerdem bohrten wir gleich die zwei Unterputzdosen ein.

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Das Endergebnis von dem Tag sah dann wie folgt aus. Um das Fenster herum ist zugebaut und der Anfang der Decke ist gemacht. Feierabend!

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