18.06.16

Samstag Nachmittag. So gegen 16:30 Uhr kam Sascha und Maike vorbei. Wir zwei machten uns unten gleich ans Werk während die Mädels das taten, was sie am besten können: Reden und Kochen 😛

Da die Heizungsrohre im Kleiderschrank noch nicht abgeändert sind, konnten wir hier nicht mehr so viel tun und entschieden uns daher im Flur zu starten.

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Halbe Sachen sind nicht so unser ding, weshalb wir die unnötig engen Durchgänge raus haben wollten. Also haben wir uns ein paar Baustellenlampen an die Decke gezwirbelt..

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.. und die Decke eingeschlagen um zu sehen, was die verschiedenen Wände so tragen oder einfach herumstehen.

Der hier zu sehende erste Durchgang nach der unteren Haustür entpuppte sich als kleines Mäuerchen.

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Bester Freund hier ist der Bello (XXL Hammer). Leider war die Luft gleich dick mit Staub besetzt.

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Sascha wollte natürlich auch seinen Spaß haben. Sledgemodus activated. Easteregg

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Schön zu sehen ist der Betonsturz oberhalb.

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Hier nochmal näher. Er liegt links und rechts ohne Baueisen auf.

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Schließlich gab er der Schwerkraft nach und wir konnten den Rest abschlagen. Es ist enorm, wie viel breiter der Flur dann wirkte. Lohnte sich jetzt schon absolut.

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So, jetzt waren wir angefixt. Bleiben noch zwei weitere Durchgänge zum entfernen. Nummer zwei ist zwischen dem geradem Flur und dem Weg nach Links zum zukünftigem Bad. Erstmal Lage checken..

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Ergebnis: Ja, die Träger der Hängedecke liegen auf.. jedoch mit Holzlatten für die Strohdecke dazwischen. Ergo kam die Wand nachträglich rein. Freigabe!

Wie liegt wohl der Sturz in der Wand? Zwei Bohrhämmer sollen die Lösung bringen.

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Es stellte sich heraus, dass dieser leider ebenfalls mit Eisengestänge in die Wand betoniert ist. Es musste also weiter mit dem Bohrhammer gearbeitet werden, bis wir den Betonklotz raus bekommen.

Nach einiger Arbeit war es dann soweit.

Damit konnten wir die Reste der Wand entfernen und uns über den Mehrplatz freuen.

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Zwischenstand vom Flur.

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Nach erneuter Verschnaufpause hieß es: Alle guten Dinge sind drei! Hier ist der nächste Durchgang, wo weichen muss.

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Auch hier war der Betonsturz schön fest in der Wand. Bohrhammer 1.. check. Bohrhammer 2.. check. Los geht’s 😉

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Hier meine ersten Versuche den Beton raus zu schlagen. Wie man sieht weigerte er sich, brach aber links durch, was wir später zum Vorteil nutzten und ihn mittels Brechstange raus hebelten.

Die Kräfte waren schon länger aufgebraucht, aber der Durchgang musste einfach noch weg. Also ging es weiter, bis die Arbeit getan war.

Jetzt standen wir vor einem Berg von Schutt und drei Betonstürzen, welche wir mittels Sackkarren nach draußen beförderten.

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Dann ging es an das Aufräumen. Der Bauschutt musste weichen, was sich als langwierige und staubige Angelegenheit entpuppte.

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Eimer für Eimer wurde entsorgt. Alle guten Steine wurden aufbewahrt für Stellen, wo man auffüttern muss.

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Schließlich war die Arbeit fertig und wir konnten uns das Endergebnis ansehen. Viel Veränderung und viel Zufriedenheit.

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Noch ein paar Fotos ohne Staub in der Luft.

Hier von der Haustür aus.

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Der Durchgang nach links zum Bad.

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Hier vom neuem Flur beim Schlafzimmer zur Haustür hin.

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Sehr schön. Jetzt hatten wir vor noch die Elektrik im Kleiderschrank durch zu messen. Die ersten Kabel wurden verteilt.

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Auch der Deckenverteiler wurde teilweise angeschlossen.

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Ein wenig Verschnitt ist immer. Da freut sich doch mein Elektroshop über eine Rolle nach der anderen.

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Nun war es 02:00 Uhr, wir waren schlapp vom Abriss und es gingen auch die Reihenklemmen aus. Also machten wir Feierabend. Noch schnell zwei Hamburger reingezogen und dann fiel der Hammer.

10.06.16

Freitag. Darin enthalten das Wort „Frei“. So weit so gut, doch ich und Sascha machten uns gleich an die Arbeit.

Damit wir anfangen können die Wände vollflächig zu verputzen, haben wir erstmal Material ins Haus geschleppt.

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190 kg mit Hilfe der Sackkarre rangiert.

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Sascha machte sich gleich ans Werk den Durchgang mit großen Netzen Armierungsgewebe zu verputzen.

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Dann arbeitete er sich an den verputzfertigen Wänden vor.

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Ich machte mich am Trockenbau zu schaffen. Gurtloch mit Gips ausgefüllt.

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Kanten der Rigipsplatten nachgebessert und erneut mit Tiefengrund behandelt.

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Ausschnitt für den Rollladenkasten bzw. dessen Einschiebebrett.

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Das ganze mit Armierungsgewebe vorverspachtelt sieht dann wie folgt aus.

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Mein treuer Begleiter startete nach dem Abendessen mit der zweiten Wand.

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Derzeit spachtelte ich die erste Eckleiste in den Fensterrahmen. Ja, auch so ein großer Uniflott Sack kann sich schnell leeren.

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Sascha schon fast am Ziel der Wand. Ein herrlicher Duft von Zementputz machte sich breit 😉

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Rollentausch. Ich wollte auch mal wieder verputzen und Sascha freute sich über Eckleisten mit Uniflott. Vorher entfernte er noch die angrenzenden Fliesen. Die Fensterbank wird später erneuert.

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Kabel schützen..

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.. und tada. Endlich mal wieder 😀

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Abschließend wurde die obere Eckleiste noch mittels Dachlatte angepresst und eingespachtelt.

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Zum Schluss legten wir noch das vergessene Kabel für den 1-Wire Temperaturfühler in die Dose. Status 01:00 Uhr. Da wir beide morgen früh raus müssen, setzten wir einen Put.. erm Punkt und machten Feierabend.

Abschlussbilder!

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05.06.16

Sonntag. Erst Freitags bis 04:00 Uhr in die Nacht gearbeitet, kaum ausgeschlafen ging es schon weiter. Sascha kam mit Freundin um 10:00 Uhr zum frühstücken und dann ging es los ans Werk. Der Rückschlag mit dem Boden muss kompensiert werden.

Angefangen wurde mit.. ELEKTRIK. Diese muss vom Hauptverteiler zum Zählerschrank. Einfaches Strippen ziehen. 13 Adern pro Kanal schon fast langweilig.

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Hier ist mal so ein Kabelbaum für ein Leerrohr zu sehen. hübsch zusammengezwirbelt fliegt es gerade so durchs Rohr.

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Sascha kritzelte lustige Kabelplanungen an die Wand um nichts zu vergessen und die Last gut verteilen zu können. Vergessen haben wir dennoch die Kabel für den Temperatursensor. Kommt noch irgendwann nach.

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Mit dem Nebenverteiler für die Decke schaut das nun wie folgt aus.

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Nochmal der Hauptverteiler von nahem.

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Für einen begehbaren Kleiderschrank eine stattliche Menge. So muss es sein.

Ich fing nun damit an die Heizungsrohre frei zu klopfen. Auch hier sollen diese im Putz verschwinden. Also zugänglich machen, damit der Heizungsinstallateur umklemmen kann.

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Sascha machte währenddessen mit Zementputz den Sockelbereich zu, welchen ich Samstags am Abend noch mit Tiefengrund behandelt hatte.

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Anschließend noch drei Bildchen für mich privat, wo die Querlattung angezeichnet ist. So kann ich später besser die Schienen befestigen.

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Dann ging es los mit Trockenbau. Die Fensterwand hat den abgesetzten Sockel und verlangt so eine Angleichung.

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Ich verspachtelte noch schnell den alten Durchgang mit Armierungsgewebe.

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Dann machten wir uns zu zweit ans Werk.

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Linke Seite fertig. Dort haben wir zwei Platten übereinander geschraubt, da hier noch größerer Versatz vorhanden war. Komische Konstruktionen von früher!

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So folgte auch die rechte Seite und es ging oben an den Rollladenkasten. Hier musste ein Ausgleich der unterschiedlichen höhen statt finden. Die Fein Multimaster erwies sich mal wieder als sehr nützlich und wir konnten uns passende Klötzchen zu sägen.

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Abgeschlossen. Ich machte mich daran den letzten Reibeputz auf den Innenseiten der Fensterbank und an der Heizung zu entfernen, während Sascha den nahezu finalen Schliff am neuen Durchgang anging.

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Der sieht jetzt schon sehr eben und schön rechteckig aus.

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Nun war kurz vor 19:00 Uhr und das Essen stand bereit. Also Feierabend für heute. Abschließend Bilder der aktuellen Lage.

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Der Montageschaum in der nähe vom Zählerkasten vom Hauptverteiler des Zimmers.. ist.. sagen wir mal noch etwas nachgezogen.

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Hier zu sehen die aktuelle Elektrik für zwei Räume.

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03.06.16

Freiiiiiitag! Doch an Feierabend ist nicht zu denken. Sascha ging mit mir im Baumarkt einkaufen und dann ging es los. Letztes mal Freitags war 02:00 Uhr Schluss.. diesmal ging es bis 04:00 Uhr!!

Erst einmal wurden Sonderwünsche eingebaut. Ich möchte nämlich außen eine 16A-Starkstromdose und eine normale Doppelsteckdose. Also müssen entsprechende Kabel verlegt werden. Der Durchbruch gelang mit extra langen Bohrern.

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Schön raus gepfriemelt und dann verknotet. Die Dosen werden später gesetzt.

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Hier zu sehen das neue Leerrohr für das Starkstromkabel.

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Dort sollte man später besser nicht eine Bohrmaschine ansetzen, sonst Aua.

Nun wurden die meisten Schlitze für die Leerrohre mit Rotband verschlossen. Da dort viel Material rein kann, dauert die Trocknung entsprechend lange, so ist dies möglichst schnell zu erledigen.

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Zwischendrin wurde noch ein Leerrohr für den Außen-Temperatur-Feuchtefühler installiert. Den Ausgang machen wir ganz einfach im Rollladenkasten. Etwas klettern inklusive.

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Maschine ansetzen und GO 🙂

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Der Beton ist hart, der Bohrer ist härter.

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Apropos Rollladen. Der wurde auch entfernt. Schnipp Schnapp Gurt ab.

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Bezüglich der Feuchte hatte ich immer noch Bauchweh und entschied mich das Parkett zu entfernen. Leider ist dies gesteckt und nicht geklickt. Eine zerstörungsfreie Entfernung schien unmöglich. Also erstmal ein wenig weg, was man noch reparieren könnte, doch da.. dazu später. Erstmal Zimmer ausräumen und Schutz entfernen.

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Das Ergebnis: Unter dem Parkett ist als Trittschalldämmung Kork eingelegt. Darunter fand man einen PVC-Belag und darunter einen Estrich im schlechten Zustand.

Skandal! Der Familienrat wurde einberufen und die Chefin entschied: Raus damit!

Hier die ersten Einblicke.

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Boden komplett entfernt.

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Was für ein Rückschlag. Dazu kommt noch der ganze gelbe Rotz, was Kleberückstände des PVC sind. Wie schon bei der Elektrik haben die Handwerker wohl eher an die Schnelligkeit gedacht. Eventuell auch auf Befehl des Vorbesitzers.. wer weiß es schon – auch egal. Es ist wie es ist!

Also wurden weiter Schlitze zugekleistert.

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Der Durchgang wurde schon mal grob beigeputzt.

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Ich fing damit an den alten Durchgang nun auch innen zu schließen.

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BUMM! Was war passiert? Beim Unwetter hat ganz in der nähe ein Blitz eingeschlagen. Lautstärke Mörsergranate im Garten. Nichts weiter gedacht, doch dies hatte Folgen.

Nun denn, der Durchgang ist nun von beiden Seiten zu. Zwischen die Platten kam noch Dämmwolle, damit etwas Schallschutz verbaut ist.

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Die Wände wurden abgesehen von ganz unten und oben mit Tiefengrund behandelt, damit der sandige Untergrund gute Haftung bietet.

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Beim Rollladenkasten entschieden wir uns im Baumarkt zwecks Dämmung spontan für Styroporplatten, welche mit Perlfix eingeklebt werden können. Dies entpuppte sich als kostengünstige und sehr einfache Methode. Funktionierte einwandfrei. So einfach kann es gehen!

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Die Elektrik lässt sich auch wieder sehen, wenn auch noch voll bestückt. Mein Elektrohändler freut sich über jede verkaufte Rolle.

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Um 04:00 Uhr wurden wir dann langsam müde und entschieden uns für den wohl verdienten Feierabend.

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Zu Schluss noch aktuelle Bilder vom Zustand.

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Was war passiert? Der Knall kam wie gesagt von einem Blitz. Dieser hatte wohl bei mir und naheliegenden Häusern böse Spannungsspitzen ausgelöst. Bei mir ging die FritzBox 7390 defekt, bei meiner Schwiegermutter ging der TV kaputt und Nachbarn beklagten auch mehrere defekte Geräte. Pech. Ich habe nun die 7490 – weiter geht’s!