Rollladen Design

Da auch neue Rollläden installiert werden, gibt es natürlich wieder einige Möglichkeiten. Neben dem persönlichem Geschmack gibt es zwei Arten von Vorgehensweisen:

  • So zusammenstellen, dass es aktuell gut zum Haus passt
  • So zusammenstellen, dass es später gut zum Haus passt
Damit ist gemeint, dass irgendwann das Haus auch von außen modernisiert wird. Aktuell ist die Fassade in einem cremigen weiß gestrichen und die Fensterbänke mit Umrandung in einem Sandton. Dies soll später einem Reinweiß und anthrazit am Rahmen, sowie weißen Fenstern weichen.
Weiterhin spielt natürlich neben der Optik auch der Reinigungsaufwand eine Rolle.. so ist ein weißer Rollladen öfters zu putzen, als ein Dunkler. Es wird nun in kürze der erste Rollladen bestellt und die Planung schaut wie folgt aus.
Bisheriger Zustand:
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Geplanter Zustand:
r-nachher
Hier sieht man einen Anthraziten Rollladenpanzer mit silberner Endleiste. Die Zusammenstellung gefällt uns soweit sehr gut. Natürlich ist das Bild nur flott editiert, aber ich finde, so kann man bereits besser abschätzen, ob es einem später taugt oder nicht.
Nachtrag: Meine Freundin wollte erst einen silbernen Rollladen, hat sich aber nach der Vorschau auch dagegen entschieden und ist mit dem oben gezeigten glücklich, würde aber den Rahmen heller streichen. Hier ein Entwurf:
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Wir werden sehen 🙂

Malheur beim Sascha zu Hause :|

Am 23.12.15 war ich mit Sascha Besorgungen im Baumarkt machen und anschließend sind wir zu ihm, um einen Unterputz-Elektroschrank einzubauen.

Das größere der zwei Bäder ist noch nicht fertig und sieht derzeit so aus:

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Ich habe damit begonnen die Fliesen für den Kasten abzustemmen:

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Nun wurden Schlitze für die Kabelführung und den Kasten geschnitten. Als nächstes fing Sascha mit dem ausstemmen an, der dank OB’s keinen Hörschaden erleiden musste:

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Ich wollte natürlich auch wieder an die Maschine und wollte den Rest erledigen. Oben rechts war jedoch vom Sturz der Tür ein großer Stein der im Ganzen herausbrach und dabei ein Loch in die Mauer riss.

Leider ist gegenüber der bereits fertig gestellte Flur. Hier zu sehen die abgeklebte Schandstelle von innen und außen:

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Damit habe ich bereits meinen zweiten ungewollten Durchbruch hinter mir.

Gott sei Dank konnten wir später vor dem PC wieder lachen und philosophierten über Möglichkeiten und Anschlüsse bezüglich Smarthome. Außerdem wurde eine OwnCloud installiert, womit man u.a. globale Kalender einrichten kann.

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Wann ist genug?

Beim Thema Smart-Home muss jeder entscheiden, wieviel er einbaut und was eben nicht. Entscheidend ist das liebe Geld aber auch der enorme Aufwand bei der Vorbereitung und Programmierung der ganzen Funktionen.

Bei mir kam jetzt die letzte Zeit immer mehr dazu und nahezu alles mögliche ist bereits geplant. Jetzt schwirrt mir doch noch das Thema Türkontaktschalter im Kopf herum.

Wofür sind diese sinnvoll?
1) Alarmanlage bei Aufbrechen eines Fensters oder Türen
2) Lüftungserkennung inkl. Heizungsabschaltung

Nummer 1 ist für mich in Räumen wo keine Katzen rumlaufen nicht wichtig, da hier meine Bewegungsmelder die wahrscheinlich sicherste Methode der Erkennung liefern.

Nummer 2 ist, wenn auch nicht so schnell ansprechend, über meine Temperatursensoren realisierbar, welche einen schnellen Temperaturabfall erkennen und damit die Heizung abschalten können.

Doch es gibt noch zwei weitere Punkte, welche Türkontaktschalter erfüllen:
3) Bei Verlassen des Haus eine Warnmeldung, dass nicht alle Fenster geschlossen sind
4) Ist ein Fenster auf, Abschaltung der Beschattungsautomatik (Rollläden) und damit keine defekten Rolläden durch z.B. ausgehängtes Bettzeug

Aus diesem Grund bin ich am überlegen, sämtliche Türen und Fenster mit diesen Schaltern auszurüsten. Der Kostenaufwand liegt pro Fenster bei 22 Euro (bei Doppelfenstern entsprechend doppelt so vielen). Diese Anzahl verdoppelt sich nochmals, wenn man die Erkennung zwischen gekippt und geöffnet unterscheiden möchte, da man hier zwei Sensoren pro Fenster braucht.

Doch noch blöder als Verkabelung und direkten Kosten ist die Tatsache, dass jeder Sensor einen digitalen Eingang im Steuergerät haben möchte, was den Kauf weiterer Steuergeräte-Erweiterungen mit sich zieht.

Die Lösung kann die Anbindung am 1-Wire Datenbus sein. Dieser hat ausreichend Kanäle und ist ohnehin für meine Temperaturfühler bereits gekauft. Hier muss jedoch schon gebastelt werden. Dank dem Internet und vor allem dem LoxoneWiki habe ich eine Lösung gefunden günstig und relativ schnell handelsübliche plumpe Reed-Kontakte (Sensoren) an das 1-Wire System anzubinden. Diese werden vom Server als iButtons erkannt und sind somit eindeutig identifizierbar. Natürlich nimmt man Öffner statt Schließer, da so eine Manipulation eines Einbrechers ebenfalls eine Auslösung des Alarm bewirken würde.

Hier eine von mir angefertigte Zeichnung der simplen Schaltung:

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Dafür müssen jedoch alle Bausteine einzeln gekauft und verlötet werden. Aufgrund des enormen Kostenvorteils wird es aber wahrscheinlich auf diese Lösung hinauslaufen.

In der Kategorie „Baustelle“ wird es dazu sicherlich bald mehr geben.

19.12.2015

Heute ist nicht viel geschehen, da wenig Zeit zur Verfügung stand. Weiterhin lassen wir heute (Sonntag) den Bau ruhen.

Hauptsächlich haben wir die Demontage des Warmwasserboilers vorbereitet und dabei das Wasser langsam abgelassen, was wir gleich zum Anmischen von Gips nutzen konnten 🙂

Wer traut sich?

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Weiterhin wurde die Ambientebeleuchtung an der Bettwand gecancelt und dafür die indirekte Beleuchtung hinter dem Fernseher auf RGBW aufgewertet, wofür fünf neue Kabel eingelegt wurden.
Weiterhin haben wir den „Haupttaster“ beim betreten des Raumes durch eine weitere Leerdose bereichert wo ein Doppelschalter Platz finden wird. Dadurch sind es drei Schalter, welche jeweils mit mindestens drei Funktionen belegt werden können. Dadurch lässt sich dort viel steuern und bietet viele komfortable Funktionen wie z.B. alle Lichter im Haus abzuschalten, oder die Fußbodenheizung im Bad zu aktivieren bevor man das Bad betreten muss. Klar geht auch alles via Smartphone, aber mehrere Möglichkeiten bieten einfach den Luxus es selbst aussuchen zu können und ein Handy kann ja auch mal irgendwo herumliegen 😉

Weiterhin wurde der angebrochene Sack Rotband in die Schlitze geputzt.

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So, hier noch ein Nachtrag an Bildern, weil sich Sascha beschwert hat, seine verputzte Wand und teilweise Tür käme nicht zur Geltung 😛

Hier zu sehen die Wand mit der geringsten Verkabelung. Eine Steckdose und ein Temperaturfühler sind geplant:

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Hier nochmal die Fernseherwand:

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Hier schön zu sehen die teilweise verputzte Tür und die nachgerüstete Doppeldose:

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