10.04.16

Heute ging es ohne gemeinsames Frühstück gleich los. Unter der Woche hatte ich schon die größten Teile der Wände geschliffen, mit Tiefengrund behandelt und im Heizungskeller den unteren Teil der feuchten Wände bis auf die Mauersteine abgetragen.

Wir fingen also nach wenig Vorarbeiten an, den Putzgrund aufzutragen. Dies erledigten wir mit einem Quast und in einer dünnen Schicht.

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Das Zeug hinterlässt eine sehr raue Oberfläche, welche eine gute Bindung zwischen Wand und Dekorputz garantieren soll. Leider ist das Zeug auf der Haut und Kleidung eine Katastrophe. Ich selbst hatte es sogar in den Haaren. Am besten im noch feuchten Zustand so geht es geht abputzen.. auch wenn sich das Toilettenpapier abtrudelt.

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Auch im unteren Bereich wurde alles gründlich behandelt.

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Nach dieser Prozedur sah das Ergebnis soweit schon ganz gut aus.

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Wir machten uns auch an der Decke zu schaffen, welche mir Abschliffen, um ein sauberes Finish zu erzielen. Hauptaugenmerk lag auf den verspachtelten Flächen und den „Rotznasen“ der alten Farbe. Nachdem dies getan war, wurde die Decke ebenfalls mit Tiefengrund behandelt.

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Soweit so gut. Saschas Plan war nun, vor der Fertigstellung den begehbaren Kleiderschrank auf den selben Stand zu bringen. Vorteil ist eine einfachere Baustelle, Nachteil ist ein längeres Warten auf den ersten Einsatz des Hauscomputers. Also wurde die Waschküche ausgeräumt.

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Waschmaschine und Trocknet kamen zu ihren neuen Bestimmungsort, welche natürlich nicht fertig ist. Die offene Wand muss nach Trocknung geschlossen werden und meine Freundin wünscht sich Fliesen auf dem Boden und unteren Bereich. Weiterhin wird der Wandschrank montiert und gestrichen. Noch sieht es jedoch düster aus.

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Nun war Priorität Nummer eins, die Tür auszubauen ..

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.. und den Durchgang zu verschließen. Am einfachsten und schnellsten erledigt mit einer Holzkonstruktion und Gipsplatten. Der Raum nun via Schlafzimmer betreten und durch die Schließung gelangt kein Dreck mehr in den Flur.

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Die erste Gipsplatte sitzt.

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Hier kann man aus dem begehbaren Kleiderschrank in das Schlafzimmer blicken.

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Schnell war auch die zweite Gipsplatte montiert und der Durchgang verschlossen.

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Damit alles möglichst gut abgedichtet ist, kam Montageschaum zum Einsatz. Dieser dämmt, verbindet und dichtet alles ab. Sascha war schon ganz heiß auf dessen Einsatz.

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Hier das Ergebnis der Schaumparty. Interessant auch, wie sich der Klang beim Klopfen auf die Gipsplatten ändert, wenn alles dicht ist.

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Vorerst bleibt nur die äußere Seite verschlossen, da im Kleiderschrank ja noch alles gemacht werden muss. Damit ist die ehemalige Waschküche endgültig umfunktioniert.

Außerdem machten wir uns an das Werk, die alten Durchbrüche vom neuen Flur zum Heizungskeller zu schließen, Dafür wurden Steine zurechtgeklopft und mit Rotband eingeputzt.

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Abschließend hat Sascha im zweiten Kellerraum einen neuen Verteiler montiert und dabei das Licht und Steckdose wieder aktiviert. Damit ist die Elektrik für die Kellerräume vorerst fertig gestellt.

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Nach der Arbeit gab er frische selbstgemachte Pizza. In den folgenden Arbeitstagen wird es hauptsächlich um den Abriss der Wände im Umkleideraum gehen.

Für das bessere Verständnis der Räumlichkeiten habe ich mal zwei Videos vom heutigen Zustand gedreht.

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