12.02.17

Sonntag. Wir arbeiten ein wenig, damit nächstes Wochenende ein großes Loch in der Wand sein darf. Ergo machen wir heute den zweiten Träger rein.

Um leichter zu sehen wo die Unterkante vom Träger sein muss, mal eben ein Loch durch die Wand geschlagen. Vorher natürlich die Fliesen entfernt. Guck guck 🙂

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Hier mal ein Block von der anderen Seite.

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Noch schnell ein paar vorhandene Putzschienen entfernt..

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.. und die Maße mittels Spraydose an die Wand gebracht.

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Nach dem Ausstemmen konnte dann der Träger in sein Mörtelbett gelegt werden. An beiden Seiten klemmten wir Hölzer ein, damit die Tiefe genau wie beim Ersten ist.

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Nun haben wir wie gewohnt den Quellmörtel oberhalb eingebracht, wovon derzeit kein Bild vorhanden ist. Nach dem Planen der nächsten Einkäufe war wieder Ruhe im Keller.

So, ich habe heute Bilder nachgeschossen. Hier zu sehen den eingefüllten Quellmörtel.

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Von unten sieht man schön, dass die Träger nahezu perfekt auf gleicher Höhe sind.

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10.02.17

Freitag, Stahlträger sind mittlerweile eingetroffen und wir bereit für den ersten Schritt zum Durchbruch.

Zuevor waren wir noch im Baumarkt und holten und gute Farbe für die Träger, sowie Zemtnmörtel zum Aufsetzen und Verfüll- /Quellmörtel zum Auffüllen über dem Metall.

Als erstes wurde natürlich gestrichen.

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Der Ausschnitt an der Wand sollte recht genau sein, damit zwar genug Spiel zum Ausrichten und verfüllen mit der Fugenkelle vorhanden ist, aber der Auftrag eben auch nicht zu groß ausfällt. Mittels Laser, Kantholz und Spray machten wir uns einen Plan.

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Da wir im ersten Schritt von der 24er Wand lediglich 12cm ausstemmen, reicht ein Träger für den direkt darüberliegenden Betondeckenträger. Diesen haben wir gegenüber der Wand aufgestellt und mit guter Spannung fixiert.

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Nachdem wir die Schlitze gefräst hatten wonach ausgestemmt wird, nahmen wir halt noch die zweite Stützte und bauten diese auch auf dieser Seite auf. Attacke!

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Nach etwas Arbeit mit dem Bohrhammer und Stemmeisen war der Ausschnitt fertig und wir konnten den Träger das erste mal probelegen. Nach etwas Korrektur erreichten wir eine gleiche Tiefe von überall 11cm und im Wasser liegende Stürze links und rechts. Nun kam der Zementestrich dick auf den Stein und der Träger darauf ausgerichtet.

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Nach kurzer Antrocknungszeit verfüllten wir oberhalb mittels Fugenkelle und Quellbeton den Schlitz.

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Nach kurzer Zeit saß alles perfekt und oberhalb ist alles fest verfüllt. Da gibt sicher nichts nach.

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Zum Schluss verlegten wir noch eine Holzlatte und eine Gipskartonplatte an der Decke.
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Das ganze kann nun trocknen und im nächsten Schritt wird von der anderen Seite genau das selbe gemacht. Am Ende liegen dann zwei HEB100 Träger mit einer Länge von je 1300mm über einem Durchbruch mit einer Breite von 88,5mm und Höhe von 2020mm.

1 Uhr.. Feierabend 🙂

20.01.17

Freitag, Feierabend und ab zum Bau. Sascha kratzt die Flanken des Fensterrahmens sauber.

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Dannach habe ich das ganze mit Tiefengrund behandelt. Schließlich soll die Haftung immer gegeben sein.

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Sascha hat dafür wenig Verständnis und macht sich gerne drüber lustig..

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Während das ganze abtrocknet, haben wir uns um die Dämmung des Rollladenkastens gekümmert. Alter Rollladen raus und Styropor zugeschnitten. Mittels (Werbung) Knauf Perlfix ist das ganze schnell angeklebt.

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Als erstes muss die große Fuge ausgeputzt werden. Dies wurde mittels Rotband und dem vorhandenen Gewebeband durchgeführt.

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Nun teilten wir uns auf und wärend Sascha um die Tür herum Putz abkratzt und um die Verteilerdosen putzt..

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.. bin ich mit der Decke der zukünftig begehbaren Dusche beschäftigt. Runter damit.

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Da alles angetrocknet war, übte Sascha sein Nass-in-Nass Verfahren an den Flanken aus. Zum Verputzen kam unser Maschinenputz zum Einsatz.

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Zwischendurch wurde auf der letzte Absatz von der einen Wand der Dampfdusche entfernt.

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Nun war ich auch fertig mit der Decke. Schöne Sauerrei aber nunmal nötig.

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Wir beide wechselten uns damit ab die ersten Fliesen abzuklopfen. Um die 12er Mauer zu schützen, welche schon so einiges mitmachen musste, wurde dies via Hand erledigt.

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Zu guter letzt fiel Sascha dann noch der Fäustl auf das Klo, weshalb man nun dem Spülwasser zuschauen kann.

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Nun war es etwa 0:30 Uhr und mir ging es leider nicht so gut. Wir machten daher Feierabend.

13.01.17

Endlich Freitag und nach dem Baumarktbesuch ging es au die Baustelle. Die Decke soll soweit wie möglich beplankt werden. Dafür muss der Rauputz zumindest in der Höhe ab, wo die Gipskartonplatten montiert werden.

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Weiterhin ging es auch um den Deckenträger, welcher nur den Durchbruch der Leerrohre und Saugrohre frei in der Luft hängt. Um dies zu beseiten kamen Steine und eine Menge Mörtel zum Einsatz.

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Die Vorbereitungen waren vorerst abgeschlossen.

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Jetzt ging es los mit dem Ausmessen und zuschneiden der Gipskartonplatten. Neues Werkzeug wurde gestestet.

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Wie man sieht ging es vorwärts und ein guter Teil der Decke war schon zu. Zwischendrin wurden immer wieder Leerrohre verzurrt und befestigt.

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Hier zu sehen die Methode Ast an gebrochenes Bein binden. Das kleine Bündel Leerrohre kam etwas wabblig daher und auf die schnelle behalf man sich mit einem Stück Gipskarton und Kabelbindern.

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Weiter konnten wir mit der Decke nicht machen, da dies weitere Arbeiten behindern würde wie z.B. Durchbruch und Trockenbauwände für Armaturen. Daher ging es ans Fenster, wo wir schonmal die Eckleisten grob anspachtelten.. natürlich mit imprägnierten Uniflott.

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Mittlerweile war es 03:00 Uhr und wir machten langsam Feierabend. Da noch ein wenig Gelaber und dort noch zusammenpacken. Bis zur Verabschiebung war es dann fast 04:00 Uhr -> Bettzeit!

06.01.17

Der erste Renovierungstag im neuen Jahr. Leider die letzte Urlaubswoche nach den Weihnachtsfeiertagen.

Als erstes soll der Trockenbau über dem Fenster abgeschlossen werden. Vorher machten wir noch schnell die Unterkonstruktion fertig. Nach etwas Überlegen war dies erledigt. Die Feinausrichtung mit bearbeiteten Klötzchen verrichtete Sascha. Weiterhin kamen zwei Leerrohre in den Rollladenkasten. Einmal für den Strom der Rollladenmotors und weil ein Wind-, Regen- und Sonnensensor verbaut werden soll.

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Derweil kümmerte ich mich darum, mehr Leerrohre in den Verteiler einzugipsen und die falsch gesetzte Unterputzdose für den Lichtschalter an den richtigen Bestimmungsort zu verfrachten. Das zu kurze Leerrohr wurde mittels ziehen verlängert.

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Das Anpassen und Anbringen der Gipskartonplatten machten wir dann wieder zu zweit. Das passte soweit wunderbar und die Übergänge sind gleichmäßig.

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Außerdem wurden die Fliesen von der Fensterbank entfernt. Die Fensterbänke werden alle neu gemacht, da unterschiedliche Designs verbaut wurden.

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Nun ist jedoch bedingt durch den großen Sockel der Abstand zwischen Gipskartonplatten und oberen Wand so groß, dass um den Fensterausschnitt herum ein großer Spalt vorhanden ist, welcher beigeputzt werden muss. Damit sich dies auf ein Minimum reduziert, haben wir seitlich ebenfalls Gipskartonplatten angeschraubt.

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Immer dieses Werkzeug oder Material suchen. In Sachen Ordnung sind wir das Schlusslicht der Heimwerker.

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Links kam eine Platte dran und wie hier auf der reichten Seite zwei Platten übereinander.

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Mit etwa 3mm Putz ist nun alles eben.

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Sascha fiel nun noch ein Fehler ein. Im oberen Bild ist die Unterputzdose für den elektrischen Rolladen zu sehen. Nur an diese Schalter wird man nicht mehr kommen, wenn dort die Dampfdusche im Eck steht. Der Planungsfehler kommt daher, dass bei der vorherigen Planung in dieser Ecke eine Badewanne Platz finden sollte.

Man könnte den Schalter auf die Innenseite setzen, weglassen oder eben links einbauen. Wir entschieden uns für letzte Lösung.

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Da wir nun die ersten Platten an die Decke setzten wollten, mussten wir uns um die Leerrohre an der betroffenen Ecke kümmern. Zwei enden in der Decke und eins geht nach unten in Steckdosenhöhe für den Anschluss der Dampfdusche. Diese benötigt wohl doch nur normalen Strom plus ein zusätzliches Massekabel für den Dampfgenerator. Also heißt es Schlitz fräsen und Ausstemmen.

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Dank Laser ist die Führung auch ohne Anzeichnen gut möglich.

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Nun konnten wir in diesem Ecke die ersten Platten setzten. Also ab an unseren Profitisch.

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Außerdem gipsten wir gleich das Leerrohr fest und setzten auch die Dose. Das Ausstemmen im Sockelbereich erweist sich stets als mühsam, da hier Beton zum Einsatz kam. Außerdem bohrten wir gleich die zwei Unterputzdosen ein.

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Das Endergebnis von dem Tag sah dann wie folgt aus. Um das Fenster herum ist zugebaut und der Anfang der Decke ist gemacht. Feierabend!

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