Zwischendurch am Schaltschrank

Da dieses Wochenende nicht wirklich etwas passieren wird, mal ein paar Dinge zwischendurch.

Ich habe mir einen MultiMaster von Fein gegönnt, da dieser in nächster Zeit ohnehin öfters verwendet werden wird. Zum Beispiel muss das Parkett am Rand nachgeschnitten werden, da Putz auf die Wand kommt und somit der Abstand im Sinne des schwimmenden Bodens nicht mehr reicht.

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Weiterhin kam heute der Alurollladen. Wie ich durch die Sendungsverfolgung bemerkte, wurde er in Polen gefertigt. Da er gerade schön eingerollt und gut geschützt ist, habe ich nur an einer Ecke aufgemacht, um die Farbe und Endleiste zu kontrollieren.

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Dank dem neuen Multitool und der mittlerweile angekommenen Holzplatten habe ich mich an den Zählerschrank gemacht und den Unterbau für die Hutschienen zusammengebastelt. Die große Frage waren die Abstände und ob drei oder vier Leisten eingebracht werden können.

Nach telefonischer Absprache mit Sascha haben wir uns entschieden vier Leisten einzubauen. Zwischen dem Boden zum Steuergerät und zwischen den Steuergeräten selber sind jeweils 2cm Platz für Kabel, welche hinten ausreichend Platz haben. Die oberste Schiene wird vor allem mit Verteilern bestückt, welche weniger Platz benötigen und oberhalb keine Zuführung haben. Optisch naja, aber günstig und technisch einwandfrei und fest.

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Die Holzleisten habe ich zwischen den Hutschienen etwas ausgeschnitten, um nochmals mehr Platz für Kabel zu haben.

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Hier mal Beispielhaft ein paar Steuergeräte aufgesteckt, um sich ein Bild davon machen zu können.

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Ich kann es kaum erwarten, dass der erste Raum fertig wird und quasi „online“ geht.. 😉

02.01.16

Heute ging es mal wieder an… ELEKTRIK ^^

Als erstes war der alte Rollladen dran, welcher kurzerhand aus dem Fenster zum restlichen Schutt befördert wurde.

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Die alten Metallhalter der Holzwelle wurden mittels Flex abgetrennt und mit einer Schruppscheibe beigelegt. Da alles relativ grob beigeputzt ist, wurde noch mit Schnellgips geglättet.

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Nun wurde die Elektrik im Rollladenkasten verkabelt und mittels Verteilerdose und Kabelkanal verlegt. Aber erst mal die alte Kritzelei angeschaut wie denn alles geplant war..

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Naja gut.. das war nicht mehr so aktuell. Ein Blick in den Verkabelungsplan gab jedoch Klarheit und es konnte losgehen.

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Jetzt teilten wir uns auf, wodurch Sascha die Verkabelung des Bewegungsmelders und Verklemmen der Deckenkabel  vollzog und ich den Rollladenmotor mit Walze einbaute.

Während seine Arbeit ganz gut gelang..

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.. hatte ich Probleme mit der Befestigung des Motors. Zum jetzigen Zeitpunkt ist er fest, jedoch nicht so ordentlich wie ich es mir vorstelle, weshalb ich da wohl nochmal nacharbeiten werde. Immerhin sitzt die Welle schön im Wasser und hat ausreichend und gleichen Abstand zum Kasten.

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Als nächstes haben wir uns ordentlich Kabel geschnappt und zum Sicherungskasten durchgezogen. 30 Sensorleitungen und diverse Stromkabel mussten noch rein.
Hier mal ein kleines Paket davon.

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Sascha freute sich über den Fortschritt und fummelte die ganzen Leitungen im Hauptverteiler zusammen. Ohh ja.. ein großer Kasten mit vielen Leitungen 🙂

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Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Aber da fehlt doch noch etwas? Richtig, schnell noch die Lautsprecherkabel reingefummelt 😉

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Jetzt ging es los mit der Messung der Leitungen. Wo kommt was an, liegen genug Kabel und überhaupt.. was kosten schon Elektrokabel?

Es wurde gleich beschriftet, damit später das Anklemmen an die Steuergeräte schneller und einfacher durchzuführen ist. Multimeter raus und go!

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So weit so gut. Doch da gibt es ja noch die Deckenverteilerdose… und da gehen ordentlich Kabel durch. Doch diese besagte Dose ist leider klein und dazu soll noch eine Steckdose Platz finden. Genau die richtige Challenge für Sascha, der aufgrund des Platzmangels mit dem Lötkolben und Schrumpfschlauch anfing zu arbeiten.

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Vorher:

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Nachher: Das Ergebnis sieht gut aus. Bleiben die Phasen für die Steckdose inkl. Durchschleifung nach unten. Ob das alles passen wird? Wir werden sehen 😀

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Zum Schluss bleibt zu sagen.. die Wände warten 🙁

27.12.15

Ja heute war es nach der Pause wieder soweit. Sascha kam schon früher, es wurde gemütlich gefrühstückt und dann geschafft. Mal wieder war der Plan die Elektrik fertig zu stellen, was diesmal auch fast klappte – wenn nicht wieder Kabel leer geworden wäre. Alleine Sensorleitungen liegen über 200m Schlafzimmer. Dabei achten wir schon auf eine sparsamer Verkabelung, z.B. 24V-Spannungsleitungen einfach zu führen und dann aufzuteilen.

Als erstes wurde der erweiterte Flur leer geräumt. Das bedeutet, dass der Boiler sowie das Wandregal entfernt wurden. Nach etwas aufräumen ist doch endlich Platz vorhanden und man kann gut am großen Verteilerschrank arbeiten:

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Sascha versuchte sich mit der Boschmaschine und der Diamantscheibe den Beton dem Estrich anzugleichen, was wirklich gut gelungen ist. Die Oberfläche ist so glatt, dass man direkt Fliesen verkleben kann:

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Ein weiteres Thema ist auch wieder das Verputzen der Schlitze. Bisher mit dem einfachen Rotband easy gemacht drängel ich immer mehr auf natürliche und atmungsaktive Materialien. Es wurde also für grobe Arbeiten ein Mörtel angemacht. Die Resultate waren absolut unbefriedigend. Wir können eben beide nicht gut verputzen.

Der nächste Versuch starteten wir mit dem Zement Feinputz, welcher 1-2cm aufgetragen werden darf. Dieser verhält sich fast genauso gut wie Rotband und wurde daher weiter verwendet. Nochmal zum Thema Rotband, welcher auf Gips basiert: Nicht, dass es schlecht wäre.. er ist leicht, gut zu verarbeiten und haftet stark. Doch leider hat er die Eigenschaft Feuchtigkeit anzuziehen und schlecht abzugeben und dadurch zu gammeln. Daher findet er im gesamten Keller nur begrenzt Einsatz.. ganz zum Leidwesen von Sascha:

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Mit dem Feinputz konnte er sich jedoch abgeben. Apropos.. Zementputz ist für Feuchträume optimal geeignet, da er sehr atmungsaktiv ist. Aus diesem Grund wird er auch i.d.R. in Sockeln eingearbeitet.

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Wie oben bereits angesprochen hat mal wieder eine 100m Rolle schlapp gemacht und ich muss Nachschub bestellen. Hier der bereits angefangene Hauptverteiler und eine weitere Nachrüstung in der Decke; ein Lautsprecherkabel wird vorbereitet, da in Zukunft ein MusicServer das ganze Haus mit Musik versorgen soll. Beim kleinsten Modell kann man immerhin schon vier Zonen betreiben – also quasi vier verschiedene Musikstücker oder Sender in verschiedenen Räumen laufen lassen:

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Weiterhin wurden die Leerrohre hinter den Rigipsplatten befestigt und fertig verkabelt. Aktueller Stand der Wände wie folgt:

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Hier jetzt das Layout der Dosen auf jeder Bettseite. Drei oben und zwei unten. Der Hintergedanke ist wie folgt:

[_] Steckdose [_] Tischleuchtenschalter [_] Taster für alle Lichter

[_] Steckdose [_] geschaltete Steckdose

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Hier meine Wenigkeit beim einziehen von drei weiteren Sensorleitungen für die Fensterkontaktschalter. Ja richtig gehört, ich habe mich dafür entschieden. Meine Beweggründe habe ich bereits [hier] zusammengeschrieben.

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Bereits nächstes mal wird es wohl hauptsächlich um das feinverputzen der Wände gehen und damit der Anfang des Aufbaus 😀

19.12.2015

Heute ist nicht viel geschehen, da wenig Zeit zur Verfügung stand. Weiterhin lassen wir heute (Sonntag) den Bau ruhen.

Hauptsächlich haben wir die Demontage des Warmwasserboilers vorbereitet und dabei das Wasser langsam abgelassen, was wir gleich zum Anmischen von Gips nutzen konnten 🙂

Wer traut sich?

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Weiterhin wurde die Ambientebeleuchtung an der Bettwand gecancelt und dafür die indirekte Beleuchtung hinter dem Fernseher auf RGBW aufgewertet, wofür fünf neue Kabel eingelegt wurden.
Weiterhin haben wir den „Haupttaster“ beim betreten des Raumes durch eine weitere Leerdose bereichert wo ein Doppelschalter Platz finden wird. Dadurch sind es drei Schalter, welche jeweils mit mindestens drei Funktionen belegt werden können. Dadurch lässt sich dort viel steuern und bietet viele komfortable Funktionen wie z.B. alle Lichter im Haus abzuschalten, oder die Fußbodenheizung im Bad zu aktivieren bevor man das Bad betreten muss. Klar geht auch alles via Smartphone, aber mehrere Möglichkeiten bieten einfach den Luxus es selbst aussuchen zu können und ein Handy kann ja auch mal irgendwo herumliegen 😉

Weiterhin wurde der angebrochene Sack Rotband in die Schlitze geputzt.

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So, hier noch ein Nachtrag an Bildern, weil sich Sascha beschwert hat, seine verputzte Wand und teilweise Tür käme nicht zur Geltung 😛

Hier zu sehen die Wand mit der geringsten Verkabelung. Eine Steckdose und ein Temperaturfühler sind geplant:

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Hier nochmal die Fernseherwand:

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Hier schön zu sehen die teilweise verputzte Tür und die nachgerüstete Doppeldose:

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13.12.15

 

Immer wieder Sonntags.. um 12 Uhr 😀 … früher wäre gut, ist aber schwierig. Immerhin ist Wochenende.

Die Verkabelung ist nahezu fertig, doch die ein oder andere Idee und Reste wurden noch gemacht. Der Sack mit Leerdosen hat nicht gereicht, weshalb nächstes mal noch Dosen mit Kabeln zu setzen sind.

Hier zu sehen der Hauptverteiler im Raum. Zu beachten ist, dass hier noch keinerlei Kabel vom Sicherungskasten oder Server ankommen. Es handelt sich also lediglich um die rauminterne Verkabelung:

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Hier sieht man die Fernseherwand:

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Elektro arbeiten machen uns bisher natürlich am meisten Spaß:

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Sascha hat Schienen in den Durchgang zum begehbaren Kleiderschrank angeputzt. Das hat soweit sehr gut funktioniert. Ich habe mich für Kunststoffecken entschieden, da diese nicht rosten können:

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Das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen:

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Beim Durchbruch in den Flur wurde noch der offene Teil des Bodens betoniert. Außerdem kam meine Freundin zur Kontrolle:

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Weiterhin wurden die ersten Leerrohr-„Schlitze“ verputzt. Als Material kommt Rotband zum Einsatz. Das Verputzen wird jedoch mit sehr durchlässigem Zement-Putz geschehen.

Weitere Impressionen sind hier zu sehen:

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Weiterhin wurde ein Teil des Kunststoff-Reibeputzes entfernt. Manche Stellen gehen am besten mit Spachtel, andere müssen mit der Maschine bis auf den Grund abgeschliffen werden. Zweites erzeugt enorm viel Staub, welche die Maschinenabsaugung jedoch verwunderlich gut in ein Behälter oder Staubsauger auffängt.

Die Aufteilung bei den Nachttischen neben dem Bett sind wie folgt pro Seite geplant: Unten zwei Steckdosen, wovon eine geschaltet wird. Dadurch entfällt das teilweise fummelige Ein-/Ausschalten via Leitungsschalter bei den Lampen. Oberhalb kommt ein Taster für die Lichtsteuerung, ein Schalter für die unten angesprochene Steckdose und eine weitere Steckdose für das Handyladegerät.

Hoffentlich werden wir nächstes mal mit dem abtragen des restliches Putzes und entfernen von losen Feinputzen fertig. Dann wird nämlich der Sockel abgestellt und es geht endlich an den Aufbau.