Der Anfang ist gemacht!

In meinem Haus in der unteren Wohnung ist soweit alles ok – wären da nicht diese Stockflecken an verschiedenen Stellen im unteren Bereich diverser Wände. Schon beim Hauskauf gab es Anzeichen, welche jedoch eine Möglichkeit waren, den Kaufpreis etwas zu drücken. Die Stellen wurden mittels Chemie aus dem Hause Fakolith behandelt. Das ganze ist nicht ganz billig, doch es wirkte: Die alten Flecken waren weg und es bildeteten sich an den Stellen auch keine weiteren Flecken. Außerdem waren diese Probleme lediglich im Untergeschoss vorhanden.
Nun ist es jedoch stets besser die Ursache zu finden und abzustellen, statt zu kaschieren. Dies merkte man dann auch in der Praxis, als neue Stockflecken an unbehandelten Flächen entstanden und behandelete Stellen sich farblich zwar nicht verändern; dafür Blasen entstanden.
Der Verkauf des Hauses 2009 entstand durch den Tod des Eigentürmers, weshalb die Infos recht mau ausfallen. Das Hause aus den 70ern steht in Hanglage auf einem Naturfundament und ist in nahezu allen Räumen mit einem Kunststoff-Reibeputz und innenliegender Styropor-Dämmung versehen. Dieser Aufbau hat sich nicht bewährt, da aufsteigende Feuchtigkeit keine Chance hat zu entweichen. Man sagt ja auch: „Die Wände können nicht atmen“.
Da die untere Wohnung mit Ausnahme der Waschküche nicht wirklich genutzt wird, blieb alles lange so wie es ist. Durch ein Arbeitnehmerwechsel kam ich in eine Firma, wo ein Kollege Erfahrung und Spaß an der Renovierung von Wohnungen hat. Nach Begutachtung wurde ein Plan geschmiedet, welcher nicht nur eine Sanierung der Wände, sondern auch den Einbau moderne Smart-Home Technologien und die Umgestaltung diverser Räume mit sich bringt.
Da dieser Blog erst nach dem Aufbruch des ersten Raumes gestartet wurde, verlinke ich mal ein paar ältere Bilder des Raumes. Genutzt wurde diese bis dato als Gästezimmer.
Hier beim Kauf des Hauses:
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Hier nach eigener Einrichtung als Gästezimmer:
DSC01990 DSC01991
Bisher wurden folgende Sachen gemacht:
An den Außenwänden vorhandene Gipskartonplatten wurden entfernt
•An den Außenwänden vorhandene Gipsplatten inkl. Isolation wurden entfernt
•Der Boden wurde mittels Malervlies geschützt und die Sockelleisten entfernt
•Schlitze für die gewaltige Elektrik des Smart-Homes wurden gestemmt
•Durchbruch vom Schlafzimmer (ehem. Gästezimmer) in den Flur (ehemals Kellerraum)
•Umbau der Tür
Ab diesem Status werden möglichst nach jedem Renovierungstag Updates inkl. Bilder folgen!
Hier ein paar wenige Bilder aus den bisherigen Machenschaften (2 Tage Arbeit):
Der Durchbruch vom alten Kellerraum in das zukünftige Schlafzimmer und paar geklopfte Schlitze:
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Die teilweise rausgerissenen Gipskartonplatten:
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Die Dampfsperre zwischen Sockel und Mauer:
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Es ist auch bereits ein elektrischer blauer Boschhammer defekt gegangen. Ansonsen läuft es bisher relativ reibungslos, wenn man mal von dem Durchbruch in die Waschküche absieht 🙂

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